Von 22. bis 27. Juli 2025 war das Stift Kremsmünster zum zweiten Mal Gastgeber des von der Initiative Christliche Familie veranstalteten Jungfamilientreffens. Über 1.250 Teilnehmer:innen waren unter dem biblischen Motto „Gott sah: Es ist sehr gut!“ mit dabei.
Mit 1. August 2025 wird die Österreichische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder in „Barmherzige Brüder Ordensprovinz Europa Mitte“ umbenannt. Dies ist gleichzeitig der Beginn des Vereinigungsprozesses mit der Bayerischen Ordensprovinz, welcher im Jänner 2026 abgeschlossen sein wird.
In einem am 23. Juni 2025 veröffentlichten Papier hat das Dikasterium für die Förderung der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung im Vatikan erneut gefordert, den ärmsten Ländern ihre Auslandsschulden zu erlassen. Zugleich erinnert es an die ökologische Schuld, die vor allem die Industrieländer verursachen. Sr. Anneliese Herzig, Leiterin des Bereichs Mission und Soziales der Österreichischen Ordenskonferenz, teilt ihre Gedanken dazu.
In den Sommermonaten öffnet das Stift Admont seine barocke Bibliothek zu einer besonderen Uhrzeit: „Bibliothek bei Nacht“ – Spezialführungen durch den größten klösterlichen Bibliotheksraum der Welt – bieten Besucherinnen und Besuchern ein eindrucksvolles Kulturerlebnis in außergewöhnlicher Atmosphäre, wie das Stift am 30. Juli 2025 in einer Aussendung mitteilte.
Österreichs Benediktinerklöster gelten nach Einschätzung von Abtprimas Jeremias Schröder als international vorbildlich im Dienst an den Menschen. Im Interview mit dem Magazin „füreinander“, dem Mitteilungsblatt der Österreichischen Benediktinerkongregation (aktuelle Ausgabe), hob der Ordensleiter die starke pastorale Verwurzelung und die menschliche Nahbarkeit der Klöster hervor.
Eine spezielle Ehre wurde Abt Bernhard Eckerstorfer zuteil: Er erhielt ein eigenes Bier, die „Abt Bernhard-Weisse“. Kreiert und gebraut wurde das Bier, das mit dem Vize-Braustaatsmeistertitel ausgezeichnet wurde, von Hobbybraumeister Karlheinz Meidinger.
P. Toni Witwer SJ übernimmt die Leitung des Jesuitenkollegs in Innsbruck von P. Christian Marte SJ, der nach Wien wechselt und dort P. Markus Inama SJ als Leiter der Jesuitenkommunität ablöst; P. Markus Inama zieht nach Deutschland.
Sr. Erika Maria Radner war Lehrerin, lebte in einer Partnerschaft und engagierte sich in der Kirche. Und doch blieb eine Sehnsucht, die sie nicht losließ – das Gefühl, dass ihr Leben noch nicht ganz stimmig war. Mit 50 entschied sie sich für einen mutigen Schritt und trat ins Karmelitinnenkloster in Maria Jeutendorf ein.
Im aktuellen Podcast „Orden on air“ spricht sie über ihre Suche, das Loslassen und das tiefe Ankommen im klösterlichen Leben.
Die Diözese Linz übernimmt ab sofort die Geschäftsführung und Verwaltung des Trappistenklosters Engelszell in Oberösterreich. Wie die beteiligten Partner am Dienstag mitteilten, geht die operative Verantwortung damit zwei Monate früher als ursprünglich geplant an die Diözese über. Die endgültige vertragliche Übergabe des Areals ist für Oktober vorgesehen.