Am 12. Juni wird jährlich in ganz Österreich der TRINK’WASSERTAG gefeiert. Anlässlich dieses Tages machten sich fünf Barmherzige Schwestern, zwei Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser und eine Franziskanerin von Simmering am 6. Juni 2026 auf den Weg, um den Ursprung des Wiener Trinkwassers zu erkunden.
Die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis und eine breite politische Plattform haben am 11. Juni 2026 im Wiener Stephansdom einen Gottesdienst im Gedenken an die seliggesprochene Hildegard Burjan (1883-1933) gefeiert. Der Propst von Stift Herzogenburg, Petrus Stockinger, ging bei der Messe auf die gläubige Christus-Beziehung Burjans ein, aus der ihr politisches und karitatives Wirken erwachsen sei.
Die ehemalige österreichische Außenministerin Ursula Plassnik ist am 9. Juni im Stift Klosterneuburg mit dem Fürst-Branimir-Orden mit Halsband und Morgenstern, einer der höchsten Auszeichnungen der Republik Kroatien, geehrt worden. Mit dem Augustiner-Chorherrenstift fühlt sich Ursula Plassnik in besonderer Weise verbunden, weil man dort 2006 sofort bereit gewesen war zu helfen, als sie kurzfristig einen Austragungsort für ein Sondertreffen der EU-Außenminister finden musste.
Die Bischofskonferenz und die Spitzen der Österreichischen Ordenskonferenz sind in dieser Konstellation erstmals am 8. Juni 2026 in Mariazell zu einem strukturierten Austausch zusammengekommen. Sr. Franziska Madl, die Vorsitzende der Ordenskonferenz, sprach gegenüber Kathpress am 10. Juni von einem sehr wertschätzenden Dialog auf Augenhöhe, „in dem Wissen, dass uns viele Themen gemeinsam beschäftigen, dass wir an dieser unserer Kirche gemeinsam bauen und für sie gemeinsam Verantwortung tragen“.
Österreichs Bischöfe wollen die Beziehungen zu den Ordensgemeinschaften im Land intensivieren und künftig noch enger mit den Orden zusammenarbeiten. Das geht aus einer aktuellen Erklärung zum Abschluss der Sommervollversammlung der Bischofskonferenz in Mariazell am 10. Juni 2026 hervor. In der Erklärung bilanzieren die Bischöfe den Studiennachmittag mit Vertreterinnen und Vertretern der Orden, mit dem am 8. Juni die Vollversammlung eröffnet worden war, sehr positiv.
Ein weißes und ein schwarzes Blatt Papier – mit dieser Übung begann für Br. Thomas Hessler ein künstlerischer Weg, der ihn bis heute prägt. Als Benediktiner im Europakloster Gut Aich verbindet er in seinen Werken Kunst und Spiritualität.
Vor seiner bisher größten Übersiedelung steht das Krankenhaus der Elisabethinen Graz: Bis Ende Juni 2026 werden die Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie vom Standort Eggenberg in die Elisabethinergasse verlegt. Das teilte das Ordensspital am 9. Juni 2026 mit.
Mit der feierlichen Verleihung der Universitätszertifikate wurde am 7. Juni 2026 der vierte Universitätskurs „Sapientia Benedictina – Hinführung zur benediktinischen Geistes- und Lebenswelt“ unter der Leitung von Erzabt em. Korbinian Birnbacher und Dekan Dietmar Winkler erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmer:innen setzten sich in den vergangenen zwei Jahren in acht Modulen auf akademischem Niveau mit den religiösen, kulturellen, spirituellen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen der benediktinischen Tradition auseinander.
Der aus Rumänien stammende Augustiner-Chorherr des Stifts Klosterneuburg, Ignatius Sutel, der in Wien Floridsdorf als Priester tätig ist, hat bei einem Besuch in Siebenbürgen seinen langjährigen Förderer, den Jesuitenpater Georg Sporschill, sowie ehemalige Weggefährten aus der Straßenkinderarbeit getroffen. Das berichtet die Tageszeitung Kurier in ihrer Ausgabe vom 7. Juni 2026.