Papst Leo XIV. hat die Mitglieder des Deutschen Ordens dazu aufgerufen, „ein leuchtendes Zeugnis in einer zunehmend säkularen Welt“ zu geben. In einem Grußwort an das in Wien versammelte Generalkapitel habe der Papst gleichzeitig dazu ermutigt, bei allen Beratungen „die geistliche Dimension der eigenen Sendung im Blick zu behalten“, teilte die Ordensgemeinschaft am 25. Februar 2026 zum Abschluss der Zusammenkunft mit.
Seit 13. November 2021 war Sr. Karina Beneder, die den Franziskanerinnen von Amstetten angehört, in Peru als Umweltpädagogin und Missionarin im Einsatz. Anfang Februar 2026 kehrte sie nach Zwettl zurück. In einem Interview mit der St. Pöltner Kirchenzeitung „Kirche bunt“ berichtete sie über ihre Rückkehr und ihr Wirken in Südamerika.
Große Freude für die Piaristen: Am 21. Februar 2026 wurde Jude Lontum Mbiydzenyuy in der Wiener Piaristenbasilika Maria Treu zum Diakon geweiht. Die Weihe nahm der spanische Bischof Pedro Aguado Cuesta vor, der bis zu seiner Bischofsweihe im Jahr 2025 Generaloberer der Piaristen war.
Am Aschermittwoch bot die Gesprächsinsel in der Romanischen Kapelle erneut ein „Aschenkreuz für Eilige“ (#ashtogo) an. Neben der traditionellen Spendung des Aschenkreuzes luden verschiedene Stationen in der Kapelle dazu ein, Impulse für die Fastenzeit mitzunehmen.
26 junge Menschen vom Treffpunkt Benedikt, einer lebendigen Jugendgruppe aus dem Benediktinerstift Kremsmünster, kehrten am 22. Februar tief beeindruckt von einer Pilgerreise ins Heilige Land zurück. Begleitet von Abt Bernhard Eckerstorfer, erlebten sie eine unvergessliche Woche der Begegnung, des Gebets und der inneren Einkehr – dort, wo das Evangelium seinen Ursprung hat.
Einmal im Jahr treffen sich im Februar alle Vertreter:innen, Pfarrgemeinderät:innen und Vermögensverwaltungsrät:innen der Pfarren des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg zum gegenseitigen Austausch mit anschließender Messe in der Stiftsbasilika. Am 21. Februar 2026 stand dieses Treffen unter einem besonderen Vorzeichen, da der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl daran teilnahm.
Heute, am 24. Februar 2026, jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Sr. Alfonsa Karapata hat einen Brief verfasst, in dem sie über den Krieg schreibt. Sie ist Provinzoberin der Missionsschwestern vom heiligsten Erlöser in der Ukraine und absolviert derzeit den Lehrgang „Verantwortung in religiösen Gemeinschaften“ im Kardinal König Haus.
Bei einem Empfang im Vatikan am vergangenen Samstag appellierte Papst Leo XIV. an alle Ordensleute, sich den Ärmsten zuzuwenden und ihre Gemeinschaften zu „Spiegeln der Liebe Gottes in der Welt“ zu machen. Anlass für die Audienz waren runde Jubiläen der „Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria“ (200. Jahrestag der Genehmigung ihrer Ordensregeln und Konstitutionen) sowie der „Schwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln“ (Gründung vor 150 Jahren).
Der Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) hat im Zeichen der europaweiten Verbundenheit mit der Ukraine und dem Heiligen Land zu Gottesdiensten für einen „unbewaffneten und entwaffnenden“ Frieden in der Ukraine, im Heiligen Land und in der ganzen Welt aufgerufen. Bis Ostern wird jeden Tag in einem anderen Land zumindest ein Gottesdienst für den Frieden gefeiert, am 20. Februar 2026 war Österreich an der Reihe. Auch das Stift Klosterneuburg beteiligte sich an der Initiative.