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Sozialengagement der Jesuiten- Spendenaufruf

„Die Liebe muss mehr in die Werke als in die Worte gelegt werden!“ Diesem Aufruf von Ignatius von Loyola versuchen die Jesuiten zu folgen und engagieren sich an vielen Fronten. P. Markus Inama kämpft mit der gemeinnützigen Privatstiftung CONCORDIA- zertifiziert mit dem österreichischen Spendengütesiegel- für junge Frauen in der Republik Moldau, die in ständiger Sorge um das Wohl ihrer Kinder weil sie krank sind oder an Unter- und Mangelernährung leiden. Sie können helfen! Beschenken Sie eine Mutter mit dem Wichtigsten: Helfen Sie ihrem Kind!

Ein spiritueller Ort: die Ordensschule Kalksburg

Eine Kapelle oder Kirche zu erschließen ist für ein Treffen von Kirchenpädagogen nichts Ungewöhnliches. Gleich 3 der ursprünglich 7 Kapellen des Kollegiums Kalksburg in Wien-Liesing gab es zu erkunden für die 30 TeilnehmerInnen bei der Internationalen Jahrestagung der Kirchenpädagogik am 3. Mai 2019 zum Thema „Die Spiritualität des Ortes“. Doch der vom Referat für die Kulturgüter organisierten Veranstaltung ging es zudem um die Umgebung der Schule, andere Räume und Kontexte und vor allem um die Prinzipien der Ignatianischen Pädagogik. Das Kollegium Kalksburg, 1856 von den Jesuiten gegründet und als erste Schule 1994 der Vereinigung von Ordensschulen übergeben, atmet den Geist des Ignatianischen Charismas. Zurzeit ist ein Jesuit an der Schule für Schulpastoral im  Einsatz. #spirituell wach #kulturell wach

Martin Gsellmann wird neuer Leiter des Bereiches Medien und Kommunikation

Mit 1. August 2019 übernimmt Martin Gsellmann die Leitung des Bereiches Medien und Kommunikation, das Medienbüro der Ordensgemeinschaften in Wien vom bisherigen Leiter Ferdinand Kaineder, der seinen Lebensmittelpunkt wieder ganz in Oberösterreich aufschlagen wird. Gsellmann ist derzeit Pressesprecher der Diözese Graz-Seckau und von Bischof Wilhelm Krautwaschl.

Jesuitenprovinzial stellt seine Provinz vor

P. Bernhard Bürgler ist Provinzial der Jesuiten in Österreich, er erkennt aktuelle Problematiken aber bleibt positiv: "Ich denke, heute haben viele Menschen Schwierigkeiten mit dem Glauben, wir suchen mit ihnen zusammen Wege, Gott in ihrem Leben zu entdecken. Wir Jesuiten sind überzeugt, dass Gott in jedem Leben ist und dass er sich auch entdecken lässt- mit Hilfe, und die wollen wir bereitstellen! Unsere Gemeinschaft ist in verschiedensten Bereichen tätig. Es gibt fast nichts, das Jesuiten nicht machen um Menschen für andere zu sein. Die Bereiche Spiritualität, Bildung und Soziales sind unsere Haupttätigkeitsbereiche." Zum Video

Der 12. Mai ist Weltgebetstag für geistliche Berufungen: Drei Ordensleute geben Zeugnis von ihrer Berufung

„Sei bereit!“ lautet das Motto des Weltgebetstag für geistliche Berufungen am 12. Mai 2019. Rund um diesen Tag laden Gottesdienste und vielfältige Veranstaltungen in den Diözesen zur Mitfeier und Teilnahme ein. Bereit zu sein, Mut zum Wagnis und zur Entscheidung zu haben gehört zum Wesen des christlichen Seins. Im Werkheft des Canisiuswerks, das den Weltgebetstag in Österreich vorbereitet, geben drei Ordensleute Zeugnis von ihrer Berufung: der Steyler Missionar P. Georg Ziselsberger, der seit 1983 auf den Philippinen wirkt, der Salesianer Don Boscos Christoph Salinger und Martin Riederer O.Praem, Prämonstratenser Chorherr des Stiftes Wilten.

Stellenausschreibung für eine Leiterin, einen Leiter für das Begegnungszentrum Quo Vadis

Die Ordensgemeinschaften Österreich als Vereinigung der Frauenorden in Österreich und als Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs suchen mit 1. September 2019  eine Leiterin, einen Leiter für das Begegnungszentrum "Quo vadis?" (QV).

Initiative für Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche

50 Frauen, darunter Frauenorden-Generalsekretärin Sr. Cordis Feuerstein, machen sich in den 50 Tagen zwischen Ostern und Pfingsten stark für die Gleichstellung von Frauen in der katholischen Kirche. Mittels der Initiatvie "bleiben.erheben.wandeln" werden täglich Blog-Einträge gepostet, um die "Geschlechtergerechtigkeit in unserer Kirche zu verwirklichen". Wie "ein kritischen Blick auf die Ist-Situation der katholischen Kirche" zeige, sei die geforderte Gleichstellung noch nicht erreicht, die der Apostel Paulus in seinem Galaterbrief als Vision wie folgt formulierte: "Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus."

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