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Was ist möglich und nicht: Was ist erlaubt

Am 10. September 2020 präsentierte Ferdinand Kaineder, ehemaliger Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, sein neuestes Buch „Anpacken, nicht einpacken!“ im Begegnungszentrum Quo vadis? in Wien I. Die überleitenden Fragen stellte Clemens Paulovics, Leiter des Bereichs Bildung und Ordensschulen der Ordensgemeinschaften Österreich.

Wir können einander im positiven und im negativen Sinne anstecken

P. Anselm Grün OSB hat die Ruhe der Corona-Zeit genutzt, um sich neuen Themen zu widmen. So treibe ihn die Frage um, wie sich der Glaube, auch ohne Kirche, also ohne Gottesdienste, im persönlichen Leben ausdrücken könne. Die Krise sieht er auch als Chance im Glauben: "Auch wenn vieles außen herum unsicher ist, habe ich in Gott einen Grund, der nicht zerbröckelt und nicht zerstört werden kann"

Grandiose Ausstellungseröffnung: Hl. Klemens Maria Hofbauer

„Die Zwischenräume zu nutzen, das können wir vom Heiligen Klemens zum Beispiel lernen“, sagt Johannes Silberschneider. Der Schauspieler pflegt eine ganz persönliche Beziehung zum Wiener Stadtpatron Klemens Maria Hofbauer. Davon hat er bei der Vernissage zur Ausstellung am Montag, 31. August im Quo vadis? vor knapp 100 BesucherInnen erzählt. Ein großartig besuchter Auftakt zu einem spannenden Herbst im Begegnungszentrum der Orden.

Buchpräsentation: Anpacken, nicht einpacken.

Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr, stellt der ehemalige Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften, Ferdinand Kaineder, sein neues Buch im Quo Vadis? in Wien vor. Im Dialog mit Clemens Paulovics wird er über seine Gedanken sprechen wie Kirche im Leben der Menschen wieder einen relevanten Platz bekommen, wie Pfarrleben aufblühen und Glaube vor Ort lebendig erfahren werden kann. 

Berufungspastoral ist Chefsache

Der neue Provinzial der Salesianer Don Boscos in Österreich, P. Siegfried Kettner SDB, will die Berufungspastoral im Orden zur Chefsache machen. Das hat er dieser Tage im Gespräch mit Kathpress und der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" betont.

1. September bis 4. Oktober: Schöpfungszeit 2020

 Die heurige ökumenische Schöpfungszeit von 1. September bis 4. Oktober 2020 ist wieder Anlass, die Zerstörung der Natur und die Auswege in den Mittelpunkt zu stellen. Unter der Domian www.schoepfung.at stellen die Kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs österreichweite und regionale nachahmenswerte Beispiele einer Pfarrgemeinde, Ordensgem einschaft oder anderen kirchlichen Einrichtung vor.

Videoserie: Ein #einfach stiller Sommer

Für Sr. Cordula Kreinecker bedeutet das Covid-19-Jahr allem mehr Stille, Ruhe und weniger Umtriebigkeit. Während des Lockdowns wurde etwa der Dachgarten der Schwestern mitten im 7. Bezirk Wien zu einer Ruheoase wie nie davor- vor allem ohne jeglichen Flugverkehr hörte man plötzlich Vögel zwitschern, Grillen zirpen und den Wind wehen. ZUM VIDEO

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