Ordensfrau mit Schüler:innen in einer Schulklasse
20. Oktober 2025

Ordensschulen sind gefragt – doch der Druck auf die Träger wächst

Schließungen von Ordensschulen sorgen immer wieder für Aufsehen, Betroffenheit und Proteste. Jede Schließung einer Ordensschule ist schmerzhaft, aber immer das Ergebnis sorgfältiger Abwägung – meist in wirtschaftlichen Herausforderungen begründet. Die Österreichische Ordenskonferenz ist überzeugt: Jede Schließung ist ein Verlust – nicht nur für die Orden, sondern für das gesamte österreichische Bildungssystem.

Josef Grünwidl wurde am 17. Oktober 2025 zum neuen Erzbischof von Wien ernannt.
17. Oktober 2025

Josef Grünwidl neuer Wiener Erzbischof – Ordenskonferenz gratuliert

Papst Leo XIV. hat Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien ernannt. Die Berufung des bisherigen Apostolischen Administrators der Erzdiözese Wien zum neuen Leiter der mit mehr als einer Million Katholiken zahlenmäßig größten Diözese Österreichs wurde am 17. Oktober 2025 im Pressebulletin des Vatikans mitgeteilt. „Ich habe nach einigem Zögern jetzt aus ganzem Herzen ‚Ja‘ zu dieser Aufgabe gesagt“, sagte der designierte Erzbischof. Aus der Österreichischen Ordenskonferenz kommen Gratulationen.

Sternwallfahrt SMDB
14. Oktober 2025

Auftakt zum 150-Jahr-Jubiläum der Salesianischen Mitarbeiter Don Boscos

Am 11. Oktober 2025 unternahmen zahlreiche Salesianische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (SMDB) aus ganz Österreich und auch aus Deutschland eine Sternwallfahrt, um im Salzburger Dom den offiziellen Auftakt zum 150-jährigen Bestehen der SMDB zu feiern. Die Veranstaltung bot Raum für Gebet, Begegnung und spirituelle Erneuerung.

Sr. Christine Rod (Mitte) und Erzabt em. Korbinian Birnbacher (re.) trafen in Rom auch alte Bekannte, hier beispielsweise den Vorsitzenden der Niederländischen Ordenskonferenz, P. Mark-Robin Hoogland (li.).
13. Oktober 2025

Pilger und Pilgerinnen in der Hoffnung

Von 7. bis 12. Oktober 2025 waren Erzabt em. Korbinian Birnbacher und Sr. Christine Rod zum „Jubiläum der Ordensleute“ in Rom. Das ganze Jahr über waren wochenweise verschiedene Lebens- und Berufsgruppen eingeladen, in besonderer Weise ihr Engagement oder ihre Lebensform, auf jeden Fall ihren Glauben miteinander zu feiern und gemeinsam ins Gebet zu bringen, heilige Orte zu besuchen, sich Impulse zu holen und darüber ins Gespräch zu kommen – und einander zu bestärken.