Der Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim legt sein Amt als Abtpräses der österreichischen Zisterzienser nieder. Der Sprecher des Stifts, P. Johannes Paul Chavanne, bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Kathpress einen entsprechenden Bericht in einem italienischen Blog. Die kommissarische Leitung der Zisterzienserkongregation übernimmt der Abt des Stiftes Wilhering, Reinhold Dessl.
Mit Ende Juli 2025 ist die Paramentenstelle der Diözese St. Pölten geschlossen worden. Die von Franziskanerinnen von Amstetten betreute Einrichtung war über viele Jahrzehnte für die Anfertigung und Restaurierung liturgischer Textilien zuständig. Mit dem Aus der Werkstätte ende eine mehr als 150-jährige Tradition kirchlicher Handwerkskunst, die 1872 mit belgischen Anbetungsschwestern begann und ab 1896 von Franziskanerinnen fortgeführt wurde, informierte die Kirchenzeitung der Diözese St. Pölten „Kirche bunt“.
19 junge Pilgerinnen und Pilger der Salesianischen Jugendbewegung aus ganz Österreich machten sich am 27. Juli 2025 – in Begleitung von P. Johannes Haas und P. Michal Klučka – mit zwei Kleinbussen auf den Weg nach Rom zum Jubiläum der Jugend.
Die Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis (Grazer Schulschwestern) haben eine neue Generaloberin: Am 9. August 2025 wählten sie im Rahmen ihres Generalkapitels Sr. Loreta Lekaj in dieses Amt.
Im Rahmen der Gemeinschaftstage der Oblaten des hl. Franz von Sales, die von 4. bis 9. August 2025 in Friedberg bei Augsburg stattfanden, wählte das Provinzkapitel Pater Josef Költringer OSFS für weitere vier Jahre zum Provinzial der deutschsprachigen Provinz.
Ordensgemeinschaften, aber auch Gottesdienste können „Orte der heilsamen Dezentralisierung“ und der Distanzierung vom eigenen Ego sein. Das hat der Abt des Stiftes Kremsmünster, Bernhard Eckerstorfer, bei einem Gottesdienst am Sonntag im Salzburger Dom betont.
Die diesjährige Ordens-Fußwallfahrt führte am 8. August auf dem „Friedensweg“ von Donnerskirchen nach Purbach am Neusiedlersee. Knapp 40 Ordensfrauen und -männer sowie einige Diözesanpriester und Gäste waren der Einladung von Bischofsvikar P. Lorenz Voith CSsR gefolgt. Abgeschlossen wurde die Fußwallfahrt mit einem Gottesdienst in Purbach und einer gemeinsamen Mittagsrast.
Die Internationale Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) katholischer Ordensgemeinschaften ruft für den 14. August 2025, den Vorabend des Hochfestes Mariä Himmelfahrt, zu einem weltweiten Tag des Gebets und Fastens für den Frieden auf. „Die Wunden der Welt sind für alle sichtbar – Gesichter gezeichnet vom Schmerz, zerstörte Häuser, zerrissene Gemeinschaften“, heißt es laut „Vatican News“ in einer Erklärung.
Mit einem festlichen Jubiläumswochenende feierten die Passionisten von 1. bis 3. August 2025 ihr 100-jähriges Wirken im Wallfahrtsort Maria Schutz. Seit 1925 betreut die Kongregation vom Leiden Jesu Christi diesen geistlichen Ort am Fuße des Semmerings – bis heute ihre einzige Niederlassung in Österreich.