Rund 600.000 Ordensfrauen weltweit wollen ein Zeichen gegen die eskalierende Gewalt des Krieges setzen: Die Internationale Union der Ordensoberinnen (UISG) rief am 4. März 2026 zu einem globalen Friedensgebet auf.
Weg mit Schoki, Alkohol oder Fleisch! Doch wie fastet man gesund? Im Podcast „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs gibt Diätologin Carina Hofer vom Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern praktische Tipps: Wie gelingt das Fasten? Ist Intervallfasten alltagstauglich? Und wie lassen sich gesunde Gewohnheiten nachhaltig in den Alltag integrieren? Gleichzeitig räumt Hofer mit verbreiteten Ernährungsmythen auf.
Die Stadt Salzburg ist weltweit bekannt für ihre barocken Prachtbauten und die glanzvolle Geschichte der Fürsterzbischöfe. Doch abseits der repräsentativen Fassaden wirkten über Jahrhunderte Frauen, deren Engagement das soziale, kulturelle und spirituelle Leben der Region entscheidend prägte – oft im Verborgenen. Mit der Ausstellung „Salzburgs vergessene Ordensfrauen“ rückt die Universitätsbibliothek Salzburg diese beeindruckenden Persönlichkeiten ins Licht der Öffentlichkeit.
„Social Media ist ein Lebensraum und deswegen müssen wir dort präsent sein“: Das hat Sr. Ida Vorel von den Franziskanerinnen von Vöcklabruck, die mit ihrem TikTok- und Instagram-Kanal zu den „erfolgreichsten“ christlichen Influencerinnen in Österreich zählt, in der aktuellen Ausgabe der Kirchenzeitung der Diözese Linz betont.
Mit einer Vortragsreihe würdigt die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg gemeinsam mit dem Franziskanerkloster den vor 800 Jahren verstorbenen Ordensgründer Franziskus. Unter dem Motto „Theologie im Zeichen der Zeit. 800 Jahre Franz von Assisi“ wird nicht nur die zeitlose Strahlkraft des Heiligen gewürdigt, sondern auch die spirituelle Tradition und die aktuelle Sendung des Franziskanerordens in den Blick genommen.
Zum ersten bundesweiten Vernetzungstreffen „Digitale Kirche in Österreich“ kamen am 28. Februar 2026 in Linz rund 30 katholische Influencer:innen aus allen Bundesländern zusammen, darunter auch einige Ordensleute. Ziel des Treffens war es, im Rahmen des Aufbaus einer „Digitalen Kirche Österreich“ zentrale Akteur:innen kirchlicher Social-Media-Arbeit zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und inhaltliche Unterstützung anzubieten. Eine Fortsetzung des Formats ist geplant.
Das Benediktinerstift Admont trauert um seinen früheren Abt Bruno Hubl, der am 27. Februar 2026 im 79. Lebensjahr verstorben ist. Er prägte über Jahrzehnte die klösterliche Gemeinschaft, die Diözese Graz-Seckau und auch die Kirche über die Landesgrenzen hinaus, wofür er zahlreiche Auszeichnungen wie das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark und das Große Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich bekam.
Einblicke in das Ordensleben heute zwischen geistlichem Anspruch, demokratischer Mitbestimmung und psychischer Belastung hat die Vorsitzende der Österreichischen Ordenskonferenz, Sr. Franziska Madl, in zwei ausführlichen Interviews gegeben. Gegenüber der Wochenzeitung „Die Furche“ (26. Februar 2026) sprach sie über Sinn und Missverständnisse der Gelübde, dem Portal „katholisch.de“ schilderte sie persönliche Erfahrungen mit Depression und Burnout sowie strukturelle Belastungen in Klöstern.
Das Stift Altenburg hat einen neuen Leiter: P. Albert Groiß wurde am 23. Februar 2026 vom Konvent für drei Jahre zum Administrator gewählt. Er folgt auf Abt Thomas Renner, dessen Amtszeit nach zwölf Jahren endete.