Am 8. Mai 2025 wurde Robert Francis Prevost zum Papst gewählt. Ein Jahr danach würdigen die beiden Vorsitzenden der Österreichischen Ordenskonferenz seinen Dienst als Oberhirte der Kirche sowie seinen entschiedenen Einsatz für Frieden, Versöhnung und Einheit in einer von Krisen geprägten Welt. Als Ordensmann schenkt Papst Leo XIV. vielen Menschen Hoffnung und Orientierung.
Rund 30 Leiter:innen und Erhalter katholischer Mittelschulen aus ganz Österreich tagten von 5. bis 8. Mai 2026 im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zum Thema „Gewalt-, Extremismusprävention und Religionssensibilität an katholischen Schulen“.
Vom 4. bis 6. Mai 2026 war das Benediktinerstift Göttweig Gastgeber der Jahrestagung der ARGE Ordensarchive. Archivarinnen und Archivare aus Ordensgemeinschaften kamen zusammen, um sich drei Tage lang einer Frage zu widmen, die so alt ist wie das Mönchtum selbst und dennoch drängender denn je klingt: Was bedeutet es, das Gedächtnis einer Gemeinschaft zu hüten?
Die AHS Kenyongasse im Bildungszentrum Mater Salvatoris feierte am 29. April 2026 ihr 100-jähriges Jubiläum. Es wurde mit einem ganzen Festtag gefeiert, der die Geschichte und Gegenwart der Schule in vielfältiger Weise sichtbar und erlebbar machte und mit einem Festakt abgeschlossen wurde.
Am 8. Mai 2025 wurde Papst Leo XIV. an die Kirchenspitze gewählt. Auch ein Jahr danach zeigt er in seinem Handeln und Führungsstil weiterhin die Prägung durch den Augustinerorden. Das hat der Leiter des Augustiner-Regionalvikariats Wien, P. Dominic Sadrawetz, am 5. Mai 2026 im Interview mit der Nachrichtenagentur Kathpress dargelegt.
Alle zwei Jahre zeichnet die Österreichische Ordenskonferenz Projekte und Initiativen aus, die zeigen, was Orden in und für die Gesellschaft bewegen. Der „Preis der Orden“ ist mit 12.000 Euro dotiert. Einreichungen sind ab sofort bis 30. September 2026 möglich.
Am 12. Juli 2026 feiert Br. David Steindl-Rast seinen 100. Geburtstag. Der Benediktiner gilt als einer der einflussreichsten spirituellen Lehrer unserer Zeit und lebt heute im Europakloster Gut Aich bei St. Gilgen am Wolfgangsee. Anlässlich seines Geburtstages finden von Juni bis September einige Feierlichkeiten statt.
Wie viel KI kommt in Krankenhäusern zum Einsatz, ohne dass Patient:innen es bemerken? Wo liegen die ethischen Grenzen? Und wer trägt die Verantwortung, wenn die KI sich irrt? Darüber sprechen Johanna Rohrhofer, Leiterin des Innovationsmanagements der Vinzenz Gruppe, und Prim. Dr. Christian Neumann, Leiter der Radiologie und Nuklearmedizin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, in der aktuellen Folge von „Lebenswerk“, dem Podcast der Ordensspitäler Österreichs.
Seit mehr als fünfzig Jahren arbeitet Sr. Friederika Kühnel als Krankenschwester im Kongo – in Buschstationen, Krankenhäusern, zuletzt in einer HIV-Klinik mit 1.700 Patient:innen. Im November wird sie 80 Jahre alt. Ans Aufhören denkt sie noch lange nicht - ganz im Gegenteil.