Von 22. bis 26. März 2026 trafen sich die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg in Linz-Elmberg zu einem Austausch. Im Rahmen dieses Treffens wurden auch die Vertreterinnen in der Internationalen Vereinigung von Generaloberinnen (UISG) gewählt. Auch zwei Studientage zum Thema „Unser geweihtes Leben – Kristallisationspunkt der Hoffnung“ standen auf dem Programm.
Bettina Withalm verstärkt seit Mitte März als Referentin für Sammlungen und Kulturvermittlung das Team des Bereichs Kultur und Dokumentation der Österreichischen Ordenskonferenz. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Kunst, Denkmalpflege und Forschung bringt sie jede Menge Expertise und frische Impulse ein.
Am 24. und 25. März 2026 fand die erste Konferenz der Prioren der Konvente der neuen Ordensprovinz Europa Mitte der Barmherzigen Brüder im Quadriennium 2026-2030 in Wien statt. Provinzial Rudolf Knopp überreichte ihnen im Rahmen des Morgengottesdienstes die offiziellen Ernennungsurkunden.
Die Deutschsprachige Provinz der Comboni-Missionare hat eine neue Provinzleitung. Am 1. Jänner 2026 nahm das im Herbst 2025 gewählte Leitungsteam seine Arbeit auf. Neuer Provinzial ist Pater Roberto Turyamureeba.
Die Kongregation der Schwestern von der Hl. Eucharistie im Kloster Herrnau in Salzburg hat eine neue Generaloberin. Sr. M. Barbara Grundschober wurde im Rahmen des Wahlkapitels am 12. März 2026 für die kommenden sechs Jahre gewählt. Die Wahl fand unter dem Vorsitz von Bischofsvikar Gottfried Laireiter statt.
Das Benediktinerstift Altenburg steht unter neuer Leitung: Dem neuen Administrator P. Albert Groiß wurden am 12. März 2026 vom Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation Johannes Perkmann aus Stift Michaelbeuern Siegel und Schlüssel des Klosters überreicht. P. Albert Groiß war vom Konvent am 23. Februar 2026 zum Administrator für drei Jahre gewählt worden, er folgt auf Abt Thomas Renner, dessen zwölfjährige Amtszeit abgelaufen war.
Die Ordensgemeinschaft der Kalasantiner steht unter einer neuen Führung: P. Martin Glechner (42), zuletzt Pfarrvikar in Niederösterreich, wurde am 2. März 2026 in Wien im Rahmen des Generalkapitels zum neuen Generalsuperior gewählt. Er folgt auf P. Clemens Pilar, der das Amt zwölf Jahre innehatte und sich künftig wieder verstärkt Aufgaben innerhalb der Jüngergemeinschaft widmen wird.
Von 2. bis 4. März 2026 fand im Jugendhaus Mariannhill in Maria Veen (Bistum Münster, Deutschland) das erste Wahlkapitel der im März 2025 neu geformten Provinz Mitteleuropa der Missionare von Mariannhill statt. Zum Provinzial wurde dabei P. Christoph Eisentraut gewählt.
Das Stift Altenburg hat einen neuen Leiter: P. Albert Groiß wurde am 23. Februar 2026 vom Konvent für drei Jahre zum Administrator gewählt. Er folgt auf Abt Thomas Renner, dessen Amtszeit nach zwölf Jahren endete.
Hochmeister Frank Bayard wurde am 17. Februar 2026 für weitere sechs Jahre als Hochmeister des Deutschen Ordens wiedergewählt. Er übt das Amt bereits seit 2018 aus. Die Wahl fand im Rahmen des derzeit tagenden Generalkapitels unter der Leitung von Prior P. Christian Stuefer statt.
Mit Beginn des Jahres 2026 haben sich die Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau neu aufgestellt: Sie gründeten die neue Provinz Europa, die am 1. Jänner offiziell ins Leben gerufen wurde. Sie vereint fünf ehemalige Provinzen zu den Distrikten Österreich-Italien, Bayern, Ungarn, Polen und Slowenien.
Erzabt em. Korbinian Birnbacher OSB von der Erzabtei St. Peter in Salzburg wird ab Herbst 2026 zwei neue Funktionen in Rom übernehmen: Er wird Ökonom der Primatialabtei Sant’Anselmo sowie Schatzmeister der Benediktinischen Konföderation.
Am 2. Februar wurde Norbert Maria Lesovsky im Prämonstratenser Chorherrenstift Geras feierlich zum 58. Abt benediziert. Kardinal Christoph Schönborn überreichte ihm Ring, Hirtenstab, Mitra und die Ordensregel.
Von 18. bis 23. Jänner 2026 fand in Wien das erste Kapitel der neu gegründeten Ordensprovinz Europa Mitte der Barmherzigen Brüder statt. Am 22. Jänner 2026 wurde dabei Frater Rudolf Knopp – bisheriger Provinzial der Bayerischen Ordensprovinz – zum Leiter der neuen gemeinsamen Provinz gewählt.
Die Steyler Missionsschwestern schließen ihre bisherigen Provinzen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden sowie die Regionen Spanien/Portugal und England/Irland zu einer neuen Europäischen Provinz zusammen. Der Zusammenschluss tritt am 15. Jänner 2026 in Kraft und umfasst künftig auch die Länder Schweiz, Italien/Südtirol und Rumänien. Sitz des neuen Provinzialats ist das Kloster St. Koloman im niederösterreichischen Stockerau.
Die Diözese Bozen-Brixen hat einen neuen Verantwortlichen für die Orden und Kongregationen. Don Tullio Poli übernahm das Amt des Ordensreferenten von Sr. Mirjam Volgger. „Ich danke Bischof Ivo Muser herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich nehme diesen Auftrag gerne an und verstehe ihn als Dienst an den Ordensgemeinschaften“, erklärt Poli.