Von 22. bis 26. März 2026 trafen sich die deutschsprachigen Generaloberinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, und Luxemburg in Linz-Elmberg zu einem Austausch. Im Rahmen dieses Treffens wurden auch die Vertreterinnen in der Internationalen Vereinigung von Generaloberinnen (UISG) gewählt. Auch zwei Studientage zum Thema „Unser geweihtes Leben – Kristallisationspunkt der Hoffnung“ standen auf dem Programm.
P. Markus Langer, Prior der Wiener Dominikaner, lädt Interessierte ab 28. April 2026 erneut zum Glaubenskurs „gamma – noch mehr Fragen“ ein. Er setzt den Alpha- und Beta-Kurs fort und ist für alle gedacht, die noch mehr über den christlichen, insbesondere den katholischen, Glauben erfahren wollen.
Das steirische Stift St. Lambrecht begeht 2026 sein 950-Jahr-Jubiläum. Den Festgottesdienst am Ostersonntag feierte der Grazer Weihbischof Johannes Freitag mit den Benediktinern und den Gläubigen von St. Lambrecht. Er stellte seine Osterpredigt ganz ins Zeichen des Stiftsjubiläums.
Werden Frauen in der Medizin noch immer wie Männer behandelt? Und welche Folgen hat das für ihre Gesundheit? Im Podcast „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs spricht Dr. Regina Steringer-Mascherbauer, Kardiologin am Ordensklinikum Linz Elisabethinen und ausgewiesene Expertin für Gendermedizin, über strukturelle Unterschiede in Diagnose und Therapie und warum ein Umdenken dringend notwendig ist.
Die Apostolische Visitation im Stift Heiligenkreuz ist abgeschlossen. Das gab die Zisterzienserabtei am 8. April 2026 bekannt. Eine entsprechende Mitteilung aus dem vatikanischen Dikasterium der Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens, das die Visitation im Juni 2025 angeordnet hatte, wurde der Klostergemeinschaft im Rahmen eines Konventkapitels durch den Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation, Abt Pius Maurer, zur Kenntnis gebracht. Dabei wurden laut Stift vom Dikasterium auch mehrere „Vorschläge für die positive Weiterentwicklung der Gemeinschaft“ gemacht.
Papst Leo XIV. hat in vielem wieder mehr Ruhe in die Kirche hineingebracht. Das betonte der Klosterneuburger Propst Anton Höslinger im Interview mit der Tageszeitung „Kurier“ (Karfreitag) und sagte: „Papst Franziskus hat es gut verstanden, Bilder zu vermitteln, auch im positiven Sinne zu provozieren.“ Das dürfte aber nicht die Art des jetzigen Papstes sein. Er versuche vielmehr, „in einer sehr ausgleichenden Art und Weise das große Schiff der Kirche nach vorne zu steuern“.
Auch im Jahr 2026 wird wieder der Benedictus-Preis für Theologie vergeben. Das Benediktinerstift Lambach und die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg möchten damit die wissenschaftlichen Leistungen von Studierenden und Schüler:innen honorieren. Einsendeschluss ist am 15. Mai 2026.
So wichtig und richtig für Christen der Glaube an die Auferstehung ist, für die Jünger Jesu war sie vor allem eine göttliche Bestätigung für das Wirken und die Botschaft Christi. Darauf hat der bekannte Benediktiner Br. David Steindl-Rast (99), der im Europakloster Gut Aich lebt, im Interview mit der aktuellen Tiroler Kirchenzeitung hingewiesen.
Die Erzdiözese Wien hat erste Schritte zum Seligsprechungsverfahren für den Salvatorianer Pater Titus Helde in die Wege geleitet. Der Ordensmann wurde am 22. April 1945 in Mistelbach ermordet, als er sich schützend vor eine Gruppe Frauen stellte, um sie vor Gewalt zu bewahren. Bereits kurz nach seinem Tod wurde der Salvatorianer als Märtyrer verehrt.