Das Stift Seitenstetten bietet 2026 eine neue Art der Stiftsführung an. Das Sonderprogramm „Seel.Sorge“ soll das Benediktinerstift im niederösterreichischen Mostviertel aus einer neuen Perspektive erlebbar machen: nicht nur als bedeutenden Ort barocker Kultur, sondern auch als Raum für innere Einkehr, Inspiration und neue Kraft.
Die Benediktinerinnen der Anbetung in Wien haben am 22. März 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 175-jährigen Bestehen eröffnet. Die Feier bestand aus einem festlichen Gottesdienst mit anschließendem gemeinsamem Frühstück und einer Klosterführung.
Am 24. und 25. März 2026 fand die erste Konferenz der Prioren der Konvente der neuen Ordensprovinz Europa Mitte der Barmherzigen Brüder im Quadriennium 2026-2030 in Wien statt. Provinzial Rudolf Knopp überreichte ihnen im Rahmen des Morgengottesdienstes die offiziellen Ernennungsurkunden.
Nach den Angriffen von Israel und den Vereinigten Staaten auf den Iran und den anschließenden Gegenschlägen ist die Lage in Israel äußerst angespannt. Auch die Salvatorschule in Nazareth ist vorübergehend geschlossen. Wie die Schwestern und Lehrkräfte den Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern unter diesen Bedingungen aufrecht erhalten und mit welchen Ängsten und Bedrohungen sie tagtäglich leben, schildert Schulleiter Awni Bathish in einem bewegenden Interview.
Die Übertragung von Verantwortlichkeiten bei seinen Sozialprojekten auf jüngere Kräfte, basierend auf der Überzeugung, dass „etwas Unmögliches“ bei demjenigen möglich ist, der Gott vertraut, hat Jesuitenpater Georg Sporschill im neuen Jahresbericht des Romahilfe-Vereins „Elijah“ betont.
Der mittelalterlichen Schreibstube im Stift Göttweig und den hier entstandenen Büchern ist die heurige Sonderausstellung „Schreiben aus dem Glauben – Das Göttweiger Skriptorium und seine Handschriften“ im Benediktinerstift gewidmet. Zur Eröffnungsfeier am 21. März 2026, die gleichzeitig den Start in die neue Tourismussaison einläutete, konnte Abt Patrick Schöder mehr als 100 Festgäste begrüßen.
Mit der Initiative „Mein Herzensprojekt“ wollen die Franziskanerinnen von Vöcklabruck besonderes Engagement der Mitarbeitenden in den Betrieben und Einrichtungen der Ordensgemeinschaft sichtbar machen und würdigen. Insgesamt zwölf Projekte aus den Bildungseinrichtungen und Betrieben der Franziskanerinnen wurden eingereicht und von einer Jury bewertet. Drei Auszeichnungen wurden nun vergeben, wie der Orden am 23. März 2026 mitteilte.
Im Rahmen einer Reise ins Heilige Land wenige Tage vor Ausbruch des Iran-Kriegs übergab Priorin Sr. Franziska Madl OP einen symbolischen Scheck über 22.000 Euro an Dietrich Bäumer, den Leiter der Jerusalemer Schmidt-Schule, in der über 500 christliche und muslimische Mädchen unterrichtet werden. Mit dem bei einem Adventmarkt gesammelten Geld wird der Schulbesuch für bedürftige Schülerinnen gesichert.
Der aus Österreich stammende Amazonas-Bischof Erwin Kräutler hat am 22. März 2026 in der Luzerner Lukaskirche den Herbert-Haag-Preis 2026 erhalten. Außerdem wurde die ungarische Theologin Rita Perintfalvi ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit jeweils 10.000 Schweizer Franken dotiert. Für beide Preisträger gab es minutenlange Standing Ovations.