Die Stiftsbibliothek Admont zählt laut einer aktuellen internationalen Studie zu den Top 20 der schönsten Innenräume der Welt. Damit reihe sich die Bibliothek in eine Auswahl außergewöhnlicher Kultur- und Architekturstätten aus aller Welt ein, wie das Stift am 26. August 2026 in einer Aussendung mitteilte. Angeführt wird das Ranking von der Stiftsbibliothek St. Gallen in der Schweiz, gefolgt vom Mysore-Palast in Indien und dem Budapester Parlament. Die Admonter Stiftsbibliothek rangiert auf Platz 17.
Im Dezember 2021 nahmen die Schulschwestern in Pfaffenhofen Sr. Snehal Marcus D’Souza bei sich auf. Die Ordensfrau der indischen katholischen Ordensgemeinschaft „Sisters of Our Lady of Fatima“ kam nach Österreich, um dank einer Kooperation der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck mit der Universität Pune in Indien in Innsbruck zu promovieren. Das Studium schloss sie nun ab und berichtet über ihre gemeinsame Zeit mit den Schulschwestern.
In Gratkorn in der Steiermark steht ein Abschied bevor: Das Kloster Maria Rast der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul schließt mit Ende August 2026 seine Türen. Die Gründe: kein Nachwuchs, zu viel Renovierungsbedarf am großen Gebäude und die Belastung durch immer weniger Schwestern und gleichzeitig immer mehr ältere Mitschwestern, die Betreuung benötigen. Die sechs Ordensfrauen, die derzeit noch im Kloster leben, übersiedeln am 31. August 2026 in das Mutterhaus in Graz.
Seit 100 Jahren besteht die Niederlassung der Benediktinerinnen der Anbetung in Wien-Simmering. Am 15. August 2026 – dem Hochfest Mariä Himmelfahrt – feierten sie das Jubiläum gemeinsam mit der vietnamesischen katholischen Gemeinde, die in der Klosterkirche beheimatet ist, mit einem Festgottesdienst.
Er war ein kompromissloser Vordenker, der die Mitmenschlichkeit in den Mittelpunkt stellte: Franz von Assisi (1181-1226), dem anlässlich seines 800. Todestags ein Gedenkjahr gewidmet ist. Die neue Folge des Podcasts „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs widmet sich anlässlich der Schöpfungszeit (1. September bis zum Franziskusfest am 4. Oktober) dem Thema Nachhaltigkeit. Michael Etlinger, der die strategische Unternehmensentwicklung der Elisabethinen Linz-Wien verantwortet, spricht im Podcast über den franziskanischen Frauenorden, das Erbe des heiligen Franziskus und darüber, welche Hebel am meisten bewirken, wenn es um Ressourcenschonung in Spitälern geht.
Von 1. September bis 4. Oktober 2026 feiern die christlichen Kirchen die „Schöpfungszeit“ – sie endet am Fest des heiligen Franziskus, dem Patron des Naturschutzes, dessen Todestag sich dieses Jahr zum 800. Mal jährt. Auch heuer beteiligen sich wieder zahlreiche Ordensgemeinschaften mit unterschiedlichen Aktivitäten. Viele davon stehen im Zeichen des 800-Jahr-Jubiläums des Todes des hl. Franz von Assisi.
Seit dem Jahr 2000 unterstützt das Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg mit dem kürzlich umbenannten Verein „Hoffnungskinder – Kinder stärken, Zukunft schenken“ die Concordia Sozialprojekte in Rumänien, Bulgarien, Kosovo und der Republik Moldau. Immer wieder wird das Stift in seinem sozialen Engagement von weiteren Organisationen unterstützt. Kürzlich spendete der Rotary Club Klosterneuburg anlässlich seines 60-jährigen Bestehens 6.000 Euro an den Verein.
Menschen mit schwerem ME/CFS leben oft zurückgezogen, manche in abgedunkelten Räumen, abgeschirmt von Geräuschen, Berührungen und Gesprächen. Selbst gut gemeinte Zuwendung kann für sie zur Belastung werden. Mit CS NORDLICHT hat die Caritas Socialis (CS) ein Projekt ins Leben gerufen, das Betroffene und Angehörige beraten und begleiten sowie neue Formen der Pflege und Betreuung entwickeln will. In „Orden on Air“, dem Podcast der Österreichischen Ordenskonferenz, erzählen Sr. Karin Weiler und Andrea Schwarz, wie persönliche Erfahrungen und Begegnungen mit schwer Erkrankten den Anstoß dazu gaben und warum Zurückhaltung manchmal die intensivste Form der Zuwendung sein kann.
Seit 24 Jahren lebt und wirkt Sr. Antonia Dulong in Uganda. Die 64-Jährige leitet dort den Konvent der Marienschwestern vom Karmel in Kyengeza, einer kleinen Gemeinde in der Nähe der Hauptstadt Kampala. Mit den Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) sprach sie nun über ihr Leben in Uganda.