Ein Rekord-Ergebnis verzeichnet die ökumenische Matura-Aktion „Be Blessed!“ (Sei gesegnet!): Bei der diesjährigen fünften Auflage wurden insgesamt 17.430 personalisierte WhatsApp-Nachrichten an Maturant:innen versendet, die ihnen Selbstvertrauen, Mut und Zuversicht zusprachen. Dies entspricht einem Zuwachs von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Verantwortlichen der Initiative, an der sich auch die Österreichische Ordenskonferenz beteiligt, mitteilten.
Das Zisterzienserstift Zwettl bekommt eine neue Leitung. Das hat der Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation, Abt Pius Maurer von Stift Lilienfeld, am 8. Juli 2026 in einer Aussendung mitgeteilt. Zum Leitungswechsel wird es demnach im Herbst 2026 kommen.
Die „Don Bosco Mission Austria“ hat im vergangenen Jahr 38 Hilfsprojekte in 21 Ländern mit einer Gesamtsumme von knapp 667.000 Euro unterstützt. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten Jahresbericht 2025 des Hilfswerks der Salesianer Don Boscos hervor. „Die Salesianer Don Boscos standen unermüdlich im Einsatz für die Ärmsten der Armen“, erklärt Br. Günter Mayer, Geschäftsführer des Hilfswerks.
Generalsekretärin Sr. Christine Rod und Geschäftsführer Peter Bohynik haben sich wieder auf die Reise begeben. Die diesjährige Klösterreise führte uns in die Diözese St. Pölten, zu den Klöstern und Stiften in Zwettl, Maria Taferl, Blindenmarkt, Sonntagberg, Seitenstetten, Melk, Göttweig, Herzogenburg und Lilienfeld. Auch ein Austausch mit dem jeweiligen Bischof, in diesem Fall Bischof Alois Schwarz, gehört zur alljährlichen Klösterreise.
Der Generalobere des Redemptoristenordens (Kongregation vom Heiligsten Erlöser), P. Rogério Gomes, hat in einer offiziellen Erklärung festgehalten, dass der Orden in keiner Verbindung zur Gemeinschaft der sogenannten „Transalpinen Redemptoristen“ steht. Im Zusammenhang mit der schismatischen Piusbruderschaft war zuletzt auch diese Gruppierung immer wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht, Verwechslungen aufgrund des Namens waren die Folge.
Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Schulen der Amstettner Franziskanerinnen feierten 650 Schülerinnen und Schüler am 2. Juli einen Freiluftgottesdienst, der vom St. Pöltener Diözesanbischof Alois Schwarz zelebriert wurde. Er wünschte den Ordensfrauen, dass von ihren Schulen auch in Zukunft eine „Welle des Guten“ ausgehe. Beim anschließenden Festakt nahm Generaloberin Sr. Franziska Bruckner die versammelte Festgemeinde mit auf eine Zeitreise durch die vergangenen 150 Jahre.
Seit 1. Juli 2026 befindet sich die Lazaristenkirche im 7. Wiener Bezirk in der Kaiserstraße im Eigentum der Koptisch-orthodoxen Kirche. Die Kirche gehörte dem Lazaristenorden, die bisher vor Ort tätigen Patres übersiedeln nach Graz. Der Orden behält aber Räumlichkeiten in der Kaiserstraße, in denen auch künftig der Sitz des Provinzialats sein wird.
Viele der österreichischen Pilgerwege führen zu Ordensgemeinschaften oder folgen den Lebensspuren großer Heiliger. Das neue Portal „pilgern.at“ macht diese geistlichen Wege erstmals auf einer gemeinsamen Plattform sichtbar und lädt dazu ein, Österreich als Land der Orden und des Pilgerns neu zu entdecken.
Ein positives Resümee hat das Team der Festivalseelsorge beim Donauinselfest gezogen. Wie die Erzdiözese Wien mitteilte, hatten 35 Seelsorger:innen aus der katholischen und evangelischen Kirche, darunter auch Ordensleute und Mitarbeiter:innen der Gesprächsinsel, auf Europas größtem kostenfreien Open-Air-Festival ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen der Besucherinnen und Besucher.