08. Juli 2026

Klösterreise 2026 führte in die Diözese St. Pölten

Generalsekretärin Sr. Christine Rod und Geschäftsführer Peter Bohynik haben sich wieder auf die Reise begeben. Die diesjährige Klösterreise führte uns in die Diözese St. Pölten, zu den Klöstern und Stiften in Zwettl, Maria Taferl, Blindenmarkt, Sonntagberg, Seitenstetten, Melk, Göttweig, Herzogenburg und Lilienfeld. Auch ein Austausch mit dem jeweiligen Bischof, in diesem Fall Bischof Alois Schwarz, gehört zur alljährlichen Klösterreise.

Auf ihrer Klösterreise in die Diözese St. Pölten besuchten Sr. Christine Rod und Peter Bohynik beispielsweise Abt Petrus Pilsinger im Stift Seitenstetten.

Auf ihrer Klösterreise in die Diözese St. Pölten besuchten Sr. Christine Rod und Peter Bohynik beispielsweise Abt Petrus Pilsinger im Stift Seitenstetten. (c) ÖOK/emw

 

Die Besuche dienen dazu, ins Gespräch zu kommen und einen Eindruck von den Freuden und Sorgen und von den Gegebenheiten vor Ort zu bekommen. Manchmal ist es eine Begegnung mit der leitenden Person allein, oder manchmal werden vom Oberen (von der Oberen) alle Mitschwestern und Mitbrüder zu einem Austausch eingeladen. Bemerkenswert ist, dass sich alle Klöster bzw. deren Vertreter:innen schon bei der Planung freuen, dass ein solcher Besuch stattfinden wird. Und schließlich erleben wir durchwegs eine großzügige Gastfreundschaft.

 

Zu einem Ausflug in die Wachau gehören um diese Jahreszeit natürlich Marillenknödel. Sr. Christine Rod hat sie getestet.

Zu einem Ausflug in die Wachau gehören um diese Jahreszeit natürlich Marillenknödel. Sr. Christine Rod hat sie getestet. (c) ÖOK

 

Die alljährliche „Klösterreise“ ist mittlerweile eine gute und durchaus wichtige Tradition geworden. Wir haben bereits Klöster (und deren Bischöfe) in den Diözesen Graz-Seckau, Linz, Feldkirch, Innsbruck, Salzburg, Gurk-Klagenfurt und heuer eben in St. Pölten besucht. Bleiben also noch Wien und Eisenstadt. Wir werden kommen!