Am 2. März 2016 wird im Landhaus 1 in Innsbruck um 18.00 Uhr die Ausstellung "Der Himmel so weit – Aufbrechen in die Eine Welt" eröffnet. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Wirken von Tirolerinnen und Tirolern, die als Ordensfrau, Ordensmann oder Priester in vielen Ländern der Erde ihre Berufung erfüllt haben.
Aus zwei mach eins: Aus zwei unterschiedlichen Webauftritten der Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz und der KEM GmbH (Kreuzschwestern Europa Mitte) wurde eine gemeinsame Website. Die neue Homepage im responsiven Design reagiert nicht nur flexibel auf mobile Geräte, sondern birgt beim Hinsehen auch noch die eine oder andere „bewegende“ Überraschung.
Die Märzausgabe des DON BOSCO magazins birgt für Abonnent/innen der Don Bosco Schwestern eine Neuigkeit. Erstmals wird die Beilage „Mariam – Von Frau zu Frau“ beigelegt. Der Zeitpunkt der Ersterscheinung ist bewusst so angelegt, denn Anlass ist der Internationalen Tag der Frau, der am 8. März weltweit begangen wird.
In der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung "Der Standard" vom 28. Februar 2016 setzte sich Abt Nikolaus Thiel für einen differenzierten Zugang in der derzeitig vorherrschenden Flüchtlingsdiskussion ein. "Zum Willkommen gehört immer das Weiterdenken", so der neugewählte Abt des Zisterzienser-Stiftes Schlierbach, der im Interview von den Verantwortlichen auch mehr Verstand und Barmherzigkeit forderte.
„2017 müssen wir Kapuziner Schlanders verlassen. Wir treffen diese Entscheidung schweren Herzens!“ Br. Lech Siebert, Provinzial für Südtirol und Österreich, gibt den Beschluss der Kapuziner am 28. Februar in der Kapuzinerkirche bekannt. „Mit Blick auf die Zukunft unserer Gemeinschaft müssen wir diesen Schritt setzen.“ Am 1. September 2017 werden die Kapuziner vom Kloster Schlanders endgültig Abschied nehmen. Die zwei betroffenen Brüder werden in andere Klöster übersiedeln und dort Aufgaben übernehmen.
„Damit die Leute schnell einmal vorbeischauen können und nicht auf den Berg hinauf müssen.“ Das festzuhalten ist der Leiterin des Werkes der Frohbotschaft Brigitte Knünz wichtig als eine Begründung für den Umzug von Batschuns in das Bahnhofsviertel von Dornbirn. Sie lassen ihr Gründungshaus für Flüchtlinge zurück und gehen in einen sozialen Hotspot nach Dornbirn.
Für das Jahr 2016 lädt das Referat für die Kulturgüter der Orden wieder zu einer Reihe von hochkarätigen Veranstaltungen, Vortragsreihen und Workshops ein. Das Kulturreferat ist eine gemeinsame Einrichtung der Vereinigung der Frauenorden Österreichs und der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs.
Die Arche NOAH war für die Video-Serie "viel mehr wesentlich weniger" nicht zufällig als Drehort ausgesucht worden. Seit mehr als 25 Jahren setzen sich dort Menschen für den Erhalt und die Entwicklung der Kulturpflanzenvielfalt ein ähnlich wie in Klostergärten. In den nächsten Wochen und Monaten werden in der Europäischen Union entscheidende Weichenstellungen pro oder contra die Patentierbarkeit von Lebewesen erfolgen. Die Initiative "Kein Patent auf Leben" will das verhindern und Vielfalt schützen.
Zwei völlig unterschiedliche Kreuzwege unter dem Titel „AUFstehen zum Leben“ prägen zur Zeit das »Quo Vadis«, das Begegnungszentrum am Wiener Stephansplatz 6. Der Mediationskreuzweg von Maria Schwarz, modern, in kräftigen Farben gehalten, und sieben Kreuzwegstationen in minimalischen, streng komponierten SW-Fotografien von Wolfgang Sagmeister. Beide Kreuzwege lassen uns der Passion Jesu begegnen, doch gleichzeitig fordern sie uns zur Ehrlichkeit auf. Ehrlichkeit, sich selbst gegenüber und gegenüber der Realität des Lebens.