Sr. Anna Mayrhofer, die Leiterin der Schutzwohnung für Prostituierte in Wien, wird am Donnerstag, 14. Jänner 2016 um 19.00 Uhr an der Universität Graz im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Religion am Donnerstag" einen Vortrag zum Thema „Prostitution, Zwangsprostitution, Menschenhandel. Widerstand gegen die Normalisierung einer brutalen Realität“ halten.
Der Leadsänger der Band "Bilderbuch" Maurice Ernst ist in Kremsmünster in den Kindergarten gegangen, hat in Rohr die Volksschule besucht und maturierte am Stiftsgymnasium Kremsmünster.
"Der Propst des Stifts Herzogenburg über Flüchtlinge, die Hetz' im Kloster und seine 15 Rezepte für Schopfbraten." So beschreibt im Untertitel die Wirtschaftsredaktion des Standard das Gespräch mit Propst Maximilian Fürnsinn. "Wir sind eine Gesellschaft der Auflösung."
Die Steinerkirchner Schwestern verlassen ihr Exerzitienhaus „Subiaco“ in Kremsmünster. Das Stift Kremsmünster hat das Gebäude gekauft und stellt es zwei jungen Frauen zur Verfügung. Sie wollen dort einen Ort schaffen, wo Menschen neue Kraft schöpfen können. Am 27. Dezember ist Schlüsselübergabe.
Eine 85jährige Ordensfrau aus Amerika mit Vorstrafenregister (ORF2, FeierAbend, 26. Dezember, 19.52 Uhr, ORF 2) und eine 22jährige Novizin aus Österreich (Kronenzeitung vom 25. Dezember) - zu den Weihnachtsfeiertagen stellen die Medien zwei Ordensfrauen vor, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten und die ihre Berufung auf völlig unterschiedliche Wege geführt hat. Dennoch eint sie etwas: ihre Verpflichtung vor Gott und der Wille, an die Ränder zu gehen und die Welt aufzuwecken.
In einem Interview mit dem Publik-Forum hat der Gewinner des Friedenspreises des deutschen Buchhandels Navid Kermani über seine Wahrnehmung als Muslim in Richtung der Christen gesprochen und das benannt, was ein Staunen bei ihm auslöst.
Nichts verstehen bzw. selbst nicht verstanden werden: Wer schon einmal in ein Land gereist ist, dessen Sprache man nicht spricht, kennt dieses bedrückende Gefühl der Hilflosigkeit. Doch so geht es tausenden gehörlosen Menschen täglich - und das nicht einmal in der Fremde, sondern im eigenen Heimatland. Denn ihre "Muttersprache" ist nicht Deutsch, sondern die österreichische Gebärdensprache – und die wird nur von wenigen beherrscht.
"Learning business by doing business“. Am besten lernt man das Businessleben kennen, wenn man eine - oder in diesem Fall sogar zwei Firmen gründet, dachten sich elf Schülerinnen und Schüler der Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Dominikanerinnen in Lienz. Im Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ schritt man von der grauen Theorie zur (hoffentlich) grünen Praxis und gründete am 15. Dezember 2015 im Rahmen des Projektes „JUNIOR-Company“ für die Dauer dieses Schuljahres zwei reale Unternehmen.
misna (Missionary International Service News Agency), die in Rom ansässige internationale Nachrichtenagentur katholischer Missionsorden, muss zum Jahresende ihre Arbeit einstellen. Das gab die Redaktion auf ihrer Internetseite bekannt. Diese Entscheidung hätten die Eigentümer kurzfristig getroffen.