Als Vorbild der Suche nach Wahrheit und dem christlichen Glauben hat der Klosterneuburger Propst Anton Höslinger den heiligen Augustinus von Hippo (354-430) bezeichnet. Der spätantike Heilige, in dessen Ordenstradition auch Papst Leo XIV. steht und sich oftmals auf ihn bezieht, wird am 24. April 2026 in seiner Ordensfamilie liturgisch gefeiert, als Tag seiner Bekehrung. Sein offizieller Gedenktag in der Weltkirche ist der 28. August.
Am Sonntag, 26. April 2026, wird in der katholischen Kirche wieder um geistliche Berufungen gebetet. Der inzwischen zum 63. Mal durchgeführte Weltgebetstag um geistliche Berufungen steht heuer unter dem Motto „In der Liebe verwurzelt“. Die Vorsitzende der Österreichischen Ordenskonferenz (ÖOK), Sr. Franziska Madl, ist überzeugt: „In der Liebe verwurzelt zu sein bedeutet, sich von Gott tragen und senden zu lassen – gerade auch in die konkreten Herausforderungen unserer Zeit.“
Über 50 Ordensfrauen aus elf Gemeinschaften folgten der Einladung der Grazer Ursulinen zu einem Beisammensein voller Freude, Austausch und gemeinsamem Gebet – und das gleich aus drei besonderen Anlässen.
Mit einer Kuratoriumssitzung ist am 22. April 2026 die fünfte Etappe der Restaurierung der Bibliothek im Stift Melk offiziell gestartet. Diese konzentriert sich auf die barocken Prunkräume, die das Zentrum der rund 300 Jahre alten Stiftsbibliothek Melk bilden.
Anlässlich der Feier des 200-Jahr-Jubiläums der Barmherzigen Schwestern von Zams am 24. April gab Generaloberin Sr. Barbara Flad der Nachrichtenagentur „Kathpress“ ein Interview, in dem sie über den Gründungsauftrag, die aktuellen Herausforderungen und die Zukunftsperspektiven ihrer Ordensgemeinschaft sprach.
Am 21. April 2026 fand die Wahl des Leitungsteams der Ordenskonferenz der Diözese Feldkirch statt. Erster Vorsitzender bleibt P. Thomas Felder, zur Zweiten Vorsitzenden wurde erneut Sr. Rita-Maria Schmid gewählt.
Anlässlich ihres 46. Todestages fand am vergangenen Freitag in der Wiener Votivkirche eine Gedenkandacht für die Tiroler Ärztin und Ordensgründerin Anna Dengel statt. Die Feier, die zugleich den Abschluss des 2025 gefeierten Jubiläumsjahr „100 Jahre Gründung der Missionsärztlichen Schwestern“ bildete, wurde vom Verein „Freunde Anna Dengel“ gemeinsam mit der Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt organisiert.
Die zum Stift Seitenstetten gehörende Basilika Sonntagberg ist Motiv einer neuen Briefmarke im Rahmen der Sondermarkenserie „Kirchen in Österreich“. Die Österreichische Post AG gab die Sonderbriefmarke am 19. April 2026 auf Anregung des Österreichischen Philatelistenvereins St. Gabriel heraus.
Der neue Wilheringer Pilgerweg „Von der Donau bis zur Moldau“ führt über 132 Kilometer durch elf Gemeinden in den Bezirken Urfahr-Umgebung und Linz-Land bis über die Grenze ins tschechische Südböhmen. Er verbindet dabei das Stift Wilhering mit seiner ehemaligen Tochtergründung, dem Stift Hohenfurth (Vyssi Brod) in Südböhmen, sowie mit allen Kirchen des Wilheringer Seelsorgeraums. Am Sonntag, dem 19. April 2026, wurde er im Stift Wilhering feierlich eröffnet.