Franziskanerinnen Amstetten feierten sechs Professjubiläen
Generaloberin Sr. Franziska Bruckner (vorne, 1.v.l.) und Generalvikarin Sr. Elvira Reuberger (hinten, 1.v.r.) freuten sich mit den Jubilarinnen Sr. Berta Wesche, Sr. Erika Mitmasser, Sr. Reintraut Marchsteiner (vorne, v.l.), Sr. Hermine Renk, Sr. Adelgundis Haugeneder und Sr. Ancilla Gundacker (hinten, v.l.). (c) Franziskanerinnen Amstetten
Sr. M. Reintraut Marchsteiner und Sr. M. Adelgundis Haugender feierten ihr 70-jähriges Professjubiläum, Sr. M. Berta Wesche und Sr. M. Erika Mitmasser blickten auf 65 Jahre und Sr. M. Hermine Renk und Sr. M. Ancilla Gundacker auf 60 Jahre bei den Franziskanerinnen von Amstetten zurück. Den sechs Jubilarinnen wurde einerseits dafür gedankt, dass sie viele Jahre lang durch Bildung und Erziehung junge Menschen ins Leben begleiteten, andererseits leisteten sie durch direkten Kontakt mit der Natur auch ihren Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung.
P. Johannes Paul Abrahamowicz aus dem Benediktinerstift Göttweig feierte mit den Franziskanerinnen und der Festgemeinschaft den Gottesdienst und brachte dabei das Geheimnis der Dreifaltigkeit mit dem Wirken der Ordensfrauen in Beziehung. Die Zusage „Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“ (Röm 5,5) habe in vielen Situationen jede einzelne ermutigt, den Weg der Berufung weiterzugehen. Er betonte, dass die Jubilarinnen durch die Erneuerung ihrer Gelübde deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihr „Ja“, das sie einst gegeben haben, weiterhin gilt. Sie stellen ihr Leben in den Dienst Gottes und der Menschen.
Quelle: Franziskanerinnen Amstetten