Der Abt des Stifts Heiligenkreuz, Maximilian Heim, wird sein Amt ab 14. September 2026 zurücklegen. Das kündigte er am 20. August 2026 an. Nach dem Rücktritt des Abtes werden die über 80 Zisterzienser mit Feierlicher Profess einen Nachfolger – in diesem Fall einen Administrator – aus ihren Reihen wählen.
Der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner lebt seit vielen Jahren in Syrien. In Homs und Aleppo engagiert er sich mit anderen Jesuiten vor allem für die Jugend. Im Interview mit „VaticanNews“ beschrieb er die aktuelle Lage im Land mit den Worten, dass Menschen derzeit mehr Freiheit, aber auch mehr Ungewissheit und Unsicherheit erfahren würden.
Abt Bernhard Eckerstorfer aus dem Stift Kremsmünster hatte vor einigen Wochen eine besondere Gelegenheit: Er wanderte im Rahmen einer Bergtour der Oberbank und der Oberösterreichischen Nachrichten gemeinsam mit rund 50 Führungskräften aus der Wirtschaft erstmals auf den höchsten Berg Oberösterreichs, den Dachstein.
„Was bleibt vom Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz?“ Mit dieser Frage haben sich Br. Brian Thomas aus dem Salzburger Kapuzinerkloster und Johannes Lackner, Priester, Theologe, Sportseelsorger und Büroleiter des Salzburger Erzbischofs, in einem Doppelinterview mit dem Rupertusblatt beschäftigt.
Im Mai 2026 öffnete das „Haus der Achtsamkeit“ in Grünau im Almtal seine Türen für Gäste. Es entstand aus dem ehemaligen Marienheim der Marienschwestern vom Karmel, das zur Erholung und für Exerzitien diente. Josef Wallner von der Kirchenzeitung der Diözese Linz begab sich auf einen Rundgang durch das erneuerte und erweiterte Gebäude. Seinen Artikel dazu dürfen wir hier dankenswerterweise übernehmen.
Seit Dezember 2025 leitet Jesuitenpater Sebastian Maly den Bereich „Spiritualität und Exerzitien“ im Wiener Kardinal König Haus und wirkt an der Ausbildung von Seelsorgern mit. Er ist überzeugt: Als guter Seelsorger braucht man Ausbildung, Supervision und die Bereitschaft, eigene Grenzen anzuerkennen. Das hat er in einem Interview auf der Website der Jesuiten in Zentraleuropa erklärt.
Freude herrschte am 15. August 2026, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, im Stift Heiligenkreuz: Weihbischof Franz Scharl weihte P. Wilhelm Mauser, P. Melchisedek Langhammer und P. Clemens Maria Spranger zu Diakonen. Menschen dürften sich durch kirchlichen Dienst nicht „zerquetscht“ fühlen, sondern sollten „ermuntert, aufgebaut und gesammelt werden“, gab er den drei Zisterziensern mit.
Mit einem feierlichen Gottesdienst am 15. August 2026, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, ist P. Peter Rinderer in sein neues Amt als Provinzial der Salesianer Don Boscos in Österreich eingeführt worden. Der 39-Jährige, der zuletzt als Leiter des Schülerheims Don Bosco in Fulpmes tätig war, löst P. Siegfried M. Kettner als obersten Leiter der Ordensprovinz ab. Er ist damit der jüngste Provinzial der Salesianer Don Boscos weltweit.
Fünf Salesianer Don Boscos feiern im Jahr 2026 ihre Professjubiläen. Während ältere Mitbrüder ihre Erste Profess noch traditionell am 16. August, dem Geburtstag des Ordensgründers Don Giovanni Bosco (1815-1888), ablegten, wurde später meist der 15. August, das Hochfest Mariä Himmelfahrt, für den feierlichen Akt gewählt. Die Jubilare sind diesmal Provinzial P. Siegfried M. Kettner, P. Leopold Liemberger, P. Josef Zauner, P. Josef Weikinger und P. Siegfried Mitteregger.