Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner ist am 24. Juni 2026 im Salzburger Dom einem Dankgottesdienst anlässlich seines bevorstehenden 70. Geburtstags und seines 35-jährigen Priesterjubiläums vorgestanden. Die Messe wurde im Beisein von Repräsentant:innen aus Religion, Gesellschaft und Politik, Mitbrüdern – Lackner ist Franziskaner – sowie langjährigen Weggefährten und mit der Unterstützung von über 50 Priestern, Diakonen und Pastoralassistent:innen gefeiert.
Am 24. Juni 2026 haben zwei schwere Erdbeben mit den Stärken 7,2 und 7,5 Venezuela erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag 280 Kilometer westlich der Hauptstadt Caracas, nach ersten Informationen werden zahlreiche Todesopfer befürchtet. Auch mehrere Einrichtungen der Salesianer Don Boscos und der Jesuiten wurden beschädigt.
Mit dem Projekt Nordlicht baut die Caritas Socialis ein spezialisiertes Pflege- und Betreuungsangebot für Menschen mit ME/CFS auf. Bei einem Informationsabend am 24. Juni 2026 gaben die Verantwortlichen Einblick in eine Arbeit, die in Österreich weitgehend Neuland ist und in der die Ordensgemeinschaft Pionierarbeit leistet.
Die Diskussion um die Zukunft von Auslandsfreiwilligendiensten als Zivildienstersatz sorgt für Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit mehreren Ordensgemeinschaften, die junge Menschen in internationale Freiwilligeneinsätze entsenden, setzt sich die Österreichische Ordenskonferenz für den Erhalt dieser wichtigen Programme ein. In einem Schreiben an Claudia Bauer, Bundesministerin für Europa, Integration und Familie, werden die gesellschaftlichen, persönlichen und friedensfördernden Chancen solcher Einsätze hervorgehoben.
Ganz symbolhaft ging es in Graz zu: Bei der Jahrestagung der ARGE Kulturvermittlung beschäftigten sich die Teilnehmenden mit der Sprache von Zeichen und Symbolen. In Vorträgen, Kirchenführungen und Praxisbeispielen im Rahmen des Franziskusjahres erkundeten sie, wie religiöse Bildsprache funktioniert, welche Bedeutungen sich hinter bekannten Motiven verbergen und warum viele Symbole bis heute nichts von ihrer Aussagekraft verloren haben.
In den vergangenen Tagen hat die erste große Hitzewelle Österreich fest im Griff. Bei Temperaturen weit über 30 Grad und kaum nächtlicher Abkühlung suchen viele Menschen Zuflucht vor der Hitze – auch Kirchen eignen sich als kühle Rückzugsorte. Hier finden Sie einige Beispiele für Ordenskirchen, in denen die Temperaturen derzeit besonders angenehm sind.
Mit einem Festgottesdienst und einem Festakt wurde das neue Klimahaus Bad Dachsberg in Oberösterreich am 14. Juni 2026 offiziell eröffnet. Das von den Oblaten des heiligen Franz von Sales initiierte Projekt versteht sich als Lern- und Begegnungsort für junge Menschen und widmet sich den drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit. Dabei geht es nicht allein um den Schutz der Umwelt, sondern um einen umfassenden Klimabegriff, der ökologische, soziale und politische Aspekte miteinander verbindet.
Von 22. bis 23. Juni 2026 trafen sich der Vorstand, das Generalsekretariat und das Bereichsleitungsteam der Österreichischen Ordenskonferenz zu einer gemeinsamen Klausur im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee. Br. Thomas Hessler führte die Gruppe durch die beiden Tage unter dem Thema „Aufeinander hören – im Aufhören und Anfangen“.
Wie kann Gemeinschaft in einer neu gegründeten Provinz wachsen? Welche Herausforderungen und Hoffnungen prägen das Leben der einzelnen Kommunitäten? Und welche geistlichen Grundlagen tragen die gemeinsame Verantwortung für die Zukunft? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Leiterinnen der Gemeinschaften der Steyler Missionsschwestern bei der ersten gemeinsamen Tagung der Europäischen Provinz vom 4. bis 7. Juni im Mutterhaus in Steyl.