Die Salvatorianer haben ihren Internetauftritt neu gestaltet. Im Mittelpunkt der neuen Website soll nicht alleine die Vorstellung der Ordensgemeinschaft stehen, die Website soll auch sichtbar machen, was die Salvatorianer heute beschäftigt, wo sie tätig sind und welche Themen sie in Kirche und Gesellschaft aufgreifen.
Laufende Bauvorhaben, Entwicklungen im Umfeld sowie aktuelle Herausforderungen im Tourismus standen im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerfestes des Benediktinerstiftes Göttweig am 3. September 2026. Unter dem Motto „Austausch im Garten“ erhielten Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bildung Informationen über abgeschlossene und geplante Projekte des Stifts. Eine Vesper in der Stiftskirche rundete das Treffen ab.
Seit 1995 lebt und arbeitet der Steyler Missionar Leopold Leeb als Lehrer und Übersetzer in Beijing. Am 26. August 2026 präsentierte er in der Tyrolia-Buchhandlung am Wiener Stephansplatz ein außergewöhnliches Werk: Er übersetzte das Buch „Propheten und Befreiung“ des chinesischen Schriftstellers Zhang Chengzhi ins Deutsche.
Die Barmherzigen Brüder Wien bauen ihren Bildungsstandort in der Leopoldstadt aus. Am 7. September 2026 beginnen am Standort Taborstraße 14 die Bauarbeiten für ein neues Bildungszentrum. Bis April 2028 soll dort ein moderner Ort für Ausbildung, Fortbildung und fachlichen Austausch entstehen.
Die Steyler Missionsschwester Lelia Surtina wirkt seit 17 Jahren im Orthopädischen Spital Wien-Speising als Krankenhausseelsorgerin. Im Sommer 2026 war sie auf Heimaturlaub auf der indonesischen Insel Flores, die am 15. August von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Zurück in Wien schildert sie nun ihre Eindrücke.
Zum zehnten Todestag der österreichischen Don-Bosco-Schwester Maria Wachtler erinnert die Hilfsorganisation Jugend Eine Welt an das Lebenswerk der Missionarin. Mehr als fünf Jahrzehnte lebte und arbeitete Wachtler bei den Yanomami im venezolanischen Amazonasgebiet. Ihr Einsatz für Bildung, medizinische Versorgung und die Rechte der indigenen Bevölkerung wirkt bis heute nach.
Minimalismus ist modern – die dahinterstehende Idee ist allerdings keineswegs neu. Für P. Manuel Sandesh knüpft die heutige Sehnsucht nach Einfachheit unmittelbar an Franz von Assisi an. Der Wiener Franziskaner versteht Armut dabei nicht als Verzicht um des Verzichts willen, sondern als Möglichkeit, Einfachheit und Schönheit im Alltag neu zu entdecken.
Über 80 Pilgerinnen und Pilger aus Österreich und Tschechien haben am 28. August an der 37. Klemenswallfahrt nach Taßwitz (CZ) teilgenommen. Am Geburtsort des Wiener Stadtpatrons Klemens Maria Hofbauer feierten sie gemeinsam mit Weihbischof Franz Scharl einen Festgottesdienst. Eine besondere Neuerung gab es in der Klemenskirche: Orgel und Volksaltar aus dem niederösterreichischen Gablitz finden dort eine neue Verwendung.
Das Augustiner-Chorherrenstift St. Florian feierte rund um das Fest des heiligen Augustinus, des Ordens- und Regelvaters der Augustiner-Chorherren, zwei besonders schöne und festliche Tage. Sowohl die Vesper mit der Einkleidung von drei Novizen am Vorabend als auch das Pontifikalamt mit der zeitlichen Profess von Tobias Kaiser am Augustinusfest wurden von sehr vielen Besucherinnen und Besuchern mitgefeiert. Beim Pontifikalamt war die Stiftsbasilika bis zur letzten Reihe gefüllt.