Das richtige Maß zu finden, gelingt vielen Menschen nur schwer - im persönlichen wie im beruflichen Bereich. Das 3. Ethik Forum St. Georgen will zu diesem Thema mögliche Wege aufzeigen und lädt dazu am 29. Oktober 2015 ins Stift St. Georgen ein. Das Stift ist am 22. September auch Veranstaltungsort eines Studientages, der sich mit der Enzyklika »Laudato si« und kirchliches Wirtschaften auseinandersetzt.
Nach einer hoffentlich erholsamen Sommerpause meldet sich das Team des »Quo Vadis« mit neuen Angeboten zurück in ein neues Arbeitsjahr. Am 14. September 2015 um 19.00 Uhr lädt das Begegnungszentrum am Wiener Stephansplatz zur Vernissage der Fotoausstellung »leben.weiter.denken« mit Manu Nitsch ein. Das Team des »Quo Vadis« heißt Gäste bei ihren Veranstaltungen herzlich willkommen.
„Es ist ein Werk, das unheimlich viele Themen anschneidet, viele wichtige Fragen aufgreift. Ich war überrascht, dass so grundlegende Dinge angesprochen werden wie Entschleunigung. In vielen Sachen sehr direkt, was geschehen sollte. Insofern finde ich #Laudato si extrem positiv und hilfreich. Man arbeitet sich durch ein Mosaik durch. Das Gesamtbild, das sicher erkennbar ist, ist nicht gleich auf den ersten Blick da. Der Papst verknüpft erstmal verschiedenste Fachgebiete.“ Mit dieser Einschätzung beginnt das Gespräch über die Enzyklika #Laudato si mit Univ. Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb vom „Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit“ an der Universität für Bodenkultur in Wien.
Auch die Stifte und Klöster in der Steiermark öffnen verstärkt ihre Tore für Flüchtlinge - das berichtet der ORF in seiner Sendung »Bundesland heute« vom 03. September 2015. Als positives Beispiel wird unter anderem das Zisterzienserstift Rein genannt, das zwölf Heimatvertriebenen nach Monaten der Flucht im Konvent eine sichere Bleibe bietet.
Die Stifte Wilhering, Geras, Klosterneuburg, Rein, Heiligenkreuz, die Gemeinschaft der Salvatorianer, die Steyler Missionare, die Missionsschwestern vom heiligen Petrus Claver und die Marianisten feiern Gedenktage.
Am 12. und 13. September 2015 veranstaltet das Pflegezentrum der Barmherzigen Brüder in Kainbach zum bereits 30. Mal sein Familien-Zeltfest. Heuer ist den Ordensmännern dabei ein ganz besonderer Coup gelungen: Als Hauptattraktion tritt Samstagabend Austropop-Legende Rainhard Fendrich mit seiner Band auf.
Das Kardinal König Haus darf sich über kompetente Verstärkung freuen: Seit 1. September 2015 arbeitet Sr. Ruth Pucher im Bereich Ordensentwicklung. Der Bereich, der von P. Alois Riedlsperger SJ geleitet wird, umfasst die Weiterbildung für Ordensleute bzw. Beratung und Begleitung von Ordensgemeinschaften.
Seit einem Monat haben die Redemptoristen mit ihrer Pfarre in Wien ihre Räumlichkeiten für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak geöffnet. Der Orden bietet täglich Unterkunft für über einhundert Menschen, vor allem für Flüchtlinge, die auf der Durchreise sind und sonst im Freien in Parkanlagen übernachten müssten. Redemptoristen-Rektor P. Lorenz Voith: „Wir müssen konkret handeln."
Papst Franziskus hatte vor knapp einem Monat erstmals dazu aufgerufen, den »Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung« weltweit am 1. September zu feiern. Er erklärte, sein Ziel sei es, einen Beitrag zur Überwindung der ökologischen Krise zu leisten. Deshalb sei dieser Gebetstag so aktuell wie noch nie, findet auch Abtpräses Christian Haidinger, Erster Vorsitzender der Superiorenkonferenz Österreichs.