Es ist ein Grund zum Jubeln: Das österreichische Fußball-Nationalteam konnte sich für die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich qualifizieren. Dieser Erfolg ist für Olympiakaplan und Sportseelsorger P. Johannes Paul Chavanne der beste Beweis dafür, dass Sport wesentlich dazu beitragen kann, Menschen unterschiedlicher Herkunft zu einer Einheit zusammenwachsen zu lassen.
Dass das Netzwerk der Orden über Grenzen hinweg bestens funktioniert, beweist das jüngste Beispiel: Ungarische und österreichische Benediktiner haben gemeinsam einen "Wanderweg" für Flüchtlinge von der serbisch-ungarischen bis zur österreichisch-deutschen Grenze entwickelt. Abteien, Klöster und Kirchen auf beiden Staatsseiten dienen den Vertriebenen dabei als Herbergen.
Frater Joachim Mačejovský OH wurde von Generalprior Jesús Etayo Arrondo OH mit Wirkung vom 9. September 2015 zum Provinzial der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder ernannt.
Natur und Kultur müssen kein Widerspruch sein. In vielen Ordenstraditionen spielt das Gestalten der Schöpfung eine große Rolle. Die Zisterzienser von Stift Wilhering leben ihre Verantwortung an der Schnittstelle von Forst, Gärten und Kulturgut.
Mit 1. September 2015 hat Frau Mag.a Maria Schelkshorn-Magas die Leitung des Schulzentrums Friesgasse in Wien 15 übernommen. Sie folgt damit Sr. Karin Kuttner, die die Bildungseinrichtung seit 1991 geleitet hat.
Am 29. September 2015 lädt das Stift St. Florian gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Linz-Land zu einem „Tag der Wirtschaft“ ein. Das Augustiner Chorherrenstift präsentiert sich bei dieser Gelegenheit nicht nur als kultureller, sondern auch als wichtiger wirtschaftlicher Impulsgeber für die Region.
Osso bucco ist ein beliebtes Gericht in der italienischen Küche, und was wir oft nicht mehr wissen, das Fleisch an den Knochen ist von bester Qualität und hervorragendem Geschmack. Es ist aber keine Speise für die schnelle Küche, denn durch das langsame Kochen entwickelt sich das volle Aroma. Das Gericht kann gut am Vortag vorbereitet werden.
Obwohl der ungarische Regierung ein Aufnahmeverbot erlassen hatte, setzte sich die Ordensmänner der ungarische Benediktinerabtei Pannonhalma darüber hinweg und beherbergen nun Flüchtlinge. Unterstützung erhielten die mutigen Patres von den Schülern ihres Gymnasiums.
Am 16. September 2015 lädt das Canisiuswerk um 18.00 Uhr zum »Fest der Berufung« in den Wiener Stephansdom ein. Im Anschluss an die Messfeier wird zu Brot und Wein in das »Quo Vadis?« gebeten.