Die Geschäftsführung der „die elisabethinen linz-wien gmbh“ sowie der „die elisabethinen in österreich gmbh“ hat mit Beginn des Jahres 2025 Verstärkung bekommen: Rudolf Wagner, der seit 2019 in verschiedenen Führungspositionen innerhalb der elisabethinischen Betriebe tätig ist, stieß zum Team.
Wie hat sich die Geburtshilfe über die Jahre verändert? In der aktuellen Folge von „Lebenswerk“, dem Podcast der Ordensspitäler Österreichs, geben zwei Mediziner des St. Josef Krankenhauses Wien – Österreichs größter Geburtenklinik – Einblicke in ihren Arbeitsalltag.
Erstmals wird eine Frau eine Vatikanbehörde leiten: Am 6. Jänner 2025 ernannte Papst Franziskus die Ordensfrau Sr. Simona Brambilla (59) zur Präfektin der vatikanischen Ordensbehörde. Zuvor besetzte sie als Sekretärin den zweithöchsten Posten des Dikasteriums.
Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern von Zams hat eine neue Generaloberin. In einem außerordentlichen Wahlkapitel wurde am 2. Jänner 2025 Sr. Barbara Flad zur Nachfolgerin von Sr. Maria Gerlinde Kätzler gewählt. Sie stand seit 1997 an der Spitze der Ordensgemeinschaft mit Mutterhaus in Zams.
Auch in der Salesianerpfarre Amstetten Herz Jesu zogen die „Heiligen Drei Könige“ vom 27. Dezember bis 6. Jänner von Tür zu Tür, um die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das Jahr 2025 zu überbringen.
Vor Weihnachten trafen die Höheren Oberen und Oberinnen, die Vorsitzenden der Ordenskonferenz der Diözese Innsbruck und die Beauftragte des Bischofs für die Orden in Tirol Landeshauptmann Anton Mattle. Mittlerweile ist dieses Treffen im Rahmen eines Mittagessens zur Tradition geworden.
Andreas Laun, emeritierter Weihbischof von Salzburg und Oblate des hl. Franz von Sales, ist am Silvesterabend im Alter von 82 Jahren verstorben. Erzbischof Franz Lackner würdigte ihn als "unerschütterlichen Fürsprecher für das Leben, besonders in dessen verletzlichsten Momenten".
Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten die Heiligen Drei Könige dem neugeborenen Jesuskind. Doch vor allem bei Gold sollte man heutzutage genau hinsehen. Finanzanlagen in Gold sind verlockend und werden oft als sehr lukrativ gehandelt. Goldabbau sei aber fast immer mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden verbunden, berichten Sr. Brigitte Thalhammer, Generalökonomin der Salvatorianerinnen, und Sr. Anneliese Herzig, Bereichsleiterin Mission und Soziales der Österreichischen Ordenskonferenz. „Wir brauchen einen verantwortungsvollen Umgang mit Gold“, sind sich die beiden Ordensfrauen einig.
Falls Sie sich wundern, dass es hier so ruhig ist: Wir befinden uns in einer kurzen Weihnachts- und Neujahrspause. Am 7. Jänner 2025 sind wir wieder in gewohnter Manier zurück.
Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2025!