Der Medienempfang der Ordensgemeinschaften Österreich findet heuer am Mittwoch, 25. Februar, ab 19.00 Uhr im Don Bosco Haus, St. Veit Gasse 25, 1130 Wien (U4-Station „Unter St. Veit“) statt. Das heurige Motto lautet "Überblick und Einblick".
Ordensleute und Mitglieder der Säkularinstitute in ganz Österreich feierten um Mariä Lichtmess (2. Februar) den Tag des geweihten Lebens. Ein kleiner Rundblick zeigte: Allen gemeinsam war, dass die Ordensgemeinschaften im JAHR DER ORDEN sich, ihre Arbeit, ihr Engagement für die Gesellschaft und ihre Anliegen verstärkt präsentieren. Der Dialog mit den Menschen steht im Mittelpunkt.
Auch traditionelle Rezepte wie jene der Spätzle haben sich dem Trend nach leichterer Verdaulichkeit angeschlossen und die Rezepturen ein wenig abgeändert. So wird bei dieser Variante der Spätzlemasse Topfen zugegeben.
"VOLONTARIAT bewegt“, eine Initiative von Jugend Eine Welt und den Salesianer Don Boscos, ermöglicht 16 jungen ÖsterreicherInnen einen einjährigen Auslandseinsatz. Die neuen VolontärInnen werden in Straßenkinderprojekten, Schulen und Berufsbildungszentren sowie bei der Freizeitbetreuung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen mithelfen.
Zum JAHR DER ORDEN 2015 haben die Ordensgemeinschaften Österreich einen "Ordenskalender" herausgegeben, der einen Überblick über die wichtigsten Feste und Gedenktage aller 200 in Österreich tätigen Orden gibt. Daraus erstellt die "Kathpress" wöchentlich eine Zusammenfassung der wichtigsten anstehenden Ordensfeste mit Basisinformationen zu den einzelnen Orden. In der KW 6 wird auch der Tag des geweihten Lebens gefeiert.
Rund 350 Salzburger Ordensleute und Freunde geistlicher Gemeinschaften feierten am 1. Februar 2015 mit einer Statio in der Stiftskirche St. Peter den Tag des geweihten Lebens. Der stimmungsvolle Höhepunkt war eine Lichterprozession in den Salzburger Dom mit anschließender Vesper. Sie sollte symbolisieren, dass die Ordensgemeinschaften das Licht des Evangeliums im JAHR DER ORDEN an die Menschen weiterreichen wollen und werden.
Im Grazer Dom hat der neugewählte Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl in seiner Predigt beim Gottesdienst am 1. Feber 2015 zum „Tag des geweihten Lebens“ die innovative Seite der Orden in der Kirche hervorgehoben. „Die Kirche braucht innovative Kräfte, die eine geistliche Unruhe in die Kirche hineintragen. Ihr seid die Frischzellen für die Kirche.“
Der Monat Februar ist einerseits vom Fasching und andererseits von der beginnenden Fastenzeit geprägt. Das Team des „Quo vadis?“ heißt Gäste bei ihren Veranstaltungen herzlich willkommen.
Viele Opfer von häuslicher Gewalt werden so schwer verletzt, dass sie ihre Wunden im Spital behandeln lassen müssen. Doch mit der Wundversorgung allein ist es nicht getan. Deshalb beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an der Kampagne "Gewaltfrei leben durch mein Krankenhaus". Ziel ist, den Opfern umfassende und langfristige Hilfe anzubieten.