Die Private NMS Zwettl hat sich landesweit einen exklusiven Ruf im Lernen und Lehren mit digitalen Medien erworben. Deshalb wurde die Ordensschule, deren Schulerhalter der Trägerverein Franziskanerinnen Amstetten (TFA) ist, als einzige Pflichtschule in ganz Österreich von Microsoft als Vorzeigeschule ausgewählt und in das weltweite Programm "Microsoft Showcase School" aufgenommen. Das Landesstudio Niederösterreich des ORF berichtete darüber in der Sendung "NÖ Heute".
Am 15. und 16. Februar 2016 kommen im Stift Heiligenkreuz Kirchenvertreter aus 20 Ländern Europas und des Nahen Ostens zusammen, um unter dem Motto "Facing a Crisis with many faces" gemeinsam Lösungen für die aktuelle Flüchtlingskrise zu finden. Die Konferenz einberufen hatte der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics in seiner Funktion als Flüchtlings- und Integrationsbeauftragter der EU-Bischofskommission COMECE.
Papst Franziskus traf am 3. Februar 2016 anlässlich des offiziellen Abschlusses des JAHR DER ORDEN mit einer Delegation der österreichischen Ordensgemeinschaften zusammen. Bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz übergaben ihm Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz, Sr. Ruth Pucher, Missionarin Christi, P. Bernhard Eckerstorfer, Stift Kremsmünster, und Ferdinand Kaineder, Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften, eine Zusammenfassung der umfangreichen Aktivitäten in Österreich zum vergangenen Themenschwerpunkt.
Am 28. Jänner 2016 konnten die SchülerInnen der 4. Klassen der BAKIP Sacré Coeur Pressbaum einen prominenten Referenten begrüßen: ORF-Journalist Christian Wehrschütz, als Korrespondent am Balkan- und in der Ukraine stationiert, berichtete als persönlich betroffener Augenzeuge von den Unruhen. Der Hintergrund: Die Jugendlichen setzen sich heuer im Rahmen eines Projekts mit dem Titel „ich krieg dich – Kinder in bewaffneten Konflikten“ mit den Konflikten in Syrien und Ukraine auseinander.
Ordensleute müssen nach den Worten von Papst Franziskus Propheten in der Welt sein: Das sagte er am 1. Februar 2016 bei einem Treffen mit mehreren tausend Ordensleuten im Vatikan, darunter auch mehrere Österreicher, aus Anlass des zu Ende gehenden JAHR DER ORDEN der katholischen Kirche.
Für Ordensleute ist Internationalität kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag. Bestes Beispiel ist der Noviziatslehrgang der VFÖ: Jedes Mal ergibt sich eine neue Mischung, diesmal von drei Kontinenten: Afrika (Uganda), Amerika (Mexiko) und natürlich Europa (Deutschland, Frankreich, Österreich). Die jüngste Novizin ist 20, die älteste über 50 Jahre alt. Allen gemeinsam ist ein Ziel: Ganz für Gott da zu sein.
Mit einem Fest am 30. Jänner 2016 endete in der Diözese Eisenstadt das JAHR DER ORDEN. Über achzig Ordensfrauen- und Männer sowie Mitglieder von Säkularinstituten und eines kirchlichen Ritterordens nahmen an dem Festakt teil. Die Begegnung im Provinzhaus der Erlöserschwestern wurde musikalisch von Schülern und Schülerinnen der Oberstufe des Theresianums Eisenstadt umrahmt.
In der Diözese St. Pölten fand am 29. Jänner 2016 die Abschlussveranstaltung zum JAHR DER ORDEN in der Basilika Maria Taferl statt. Nach dem feierlichen Gottesdienst, dem Diözesanbischof Klaus Küng vorstand, zogen alle Anwesenden mit Lichtern in den Händen hinaus auf den Platz vor der Basilika.
Der Präses der Ungarischen Benediktinerkongregation Erzabt Asztrik Imre Varszegi von St. Martinsberg in Pannonhalma feierte seinen Siebziger. Varszegi leitet die bedeutendste Abtei Ungarns seit 1991. Der österreichische Benediktiner Abtpräses Christian Haidinger hielt die Laudatio.