Das ist mein letztes Rezept. Durch den Ablauf eines Jahres, durch die vier Jahreszeiten mit den verschiedenen kulinarischen Angeboten und Möglichkeiten habe ich Sie begleitet. Jetzt duftet es wieder nach Advent und der Jahreskreis schließt sich.
Unter dem Motto „In guten Händen“ haben sich die österreichischen Ordensspitäler in den letzten drei Jahren als gemeinsame Marke positioniert. Was ist in den letzten Jahren geschehen? Und wie geht es damit weiter? Diesen Fragen und vor allem der Entwicklung einer noch klareren spirituellen Positionierung ging die Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler in ihrer Vollversammlung am 23. November im Rahmen der Herbsttagung der Ordensgemeinschaften nach.
Gastreferent am Missionstag im Rahmen der Herbsttagung der Ordensgemeinschaften Österreich, die vom 23. bis 25. November 2015 im Kardinal-König-Haus in Wien Hietzing stattfindet, war P. Franz Weber, em. Universitätsprofessor für Pastoraltheologie in Innsbruck. Der Comboni Missionar setzte sich in seinem Impulsreferat mit Vergangenheit und Gegenwart des Missionsbegriffes auseinander. Sein Credo: die Kirche brauche "neue missionarische Situationen" .
In seiner Ausgabe vom 19. November bringt das Wochenmagazin "Die Furche" ein Interview mit Abt em. Martin Werlen. Der Benediktiner, von 2001 bis 20013 Abt des Klosters Einsiedeln in der Schweiz, ist einer der hochkarätigen Gastvortragenden im Rahmen der Herbsttagung der Ordensgemeinschaften Österreich, die von 23. bis 25. November 2015 im Kardinal-König-Haus in Wien Hietzing stattfindet. Im Interview weist der Ordensmann darauf hin, dass eine Kirche ohne Reformen nicht christlich sei.
"Medienwandel“ stand über dem dreitägigen Treffen der PR-Verantwortlichen aus Ordensgemeinschaften in Deutschland (DOK) von 18. – 20. November 2015 im Pallottihaus in Freising. Eine gute Vernetzung untereinander und Impulse in Richtung Erhöhung der Professionalität standen im Mittelpunkt.
P. Franz Helm, designierter Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, legte im Gespräch mit der Kathpress ein klares Bekenntnis zum Flüchtlings-Engagement ab. Doch die Hilfe für die Flüchtlinge in Österreich müsse Hand in Hand gehen mit Friedensbemühungen in den Herkunftsländern sowie einer Steigerung der staatlichen EZA.
Die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, Sr. Beatrix Mayrhofer, sagte in einem Interview mit der Kathpress: "Wir können nicht aus Angst vor einem einzelnen potenziellen Terroristen tausende andere Flüchtlinge vor die Tür setzen." Ein realistischer Blick auf das Gefahrenpotenzial sei nötig; dennoch dürfe das nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft führen.
Der ehemalige Abt des Kloster Einsiedeln wird die Gäste am Ordenstag überraschen. „PC einschalten“ nennt er seinen „Provokanten Blick auf das Ordensleben“. Er ist nur einer von vielen hochkarätigen Gastreferenten auf der Herbsttagung der Ordensgemeinschaften Österreich vom 23. bis 25. November 2015 im Kardinal-König-Haus in Wien Hietzing. Impulsreferate werden unter anderem auch der bekannte Existenzanalytiker und Logotherapeut Günter Funke, der Pastoraltheologe P. Franz Weber und Frauenordens-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer halten.
Süße Hauptspeisen sind aus der österreichischen Küche nicht wegzudenken; es ist der böhmische Einfluss, welcher uns diese Gerichte gebracht hat. Manche Menschen schrecken wegen der etwas aufwendigen Zubereitung aber davor zurück. Und noch etwas: große Mengen sind nur unwesentlich mehr Arbeit.