Ein dichtes Programmangebot hält das Begegnungszentrum »Quo vadis?« der Ordensgemeinschaften Österreich für Mai 2017 bereit. Es lädt Interessierte dazu ein, reinzukommen, inne zu halten, aufzutanken und ins Gespräch zu kommen. Das Team des »Quo vadis?« freut sich unter dem Motto "Wir sind für Sie da!" auf Ihren Besuch.
Die Orte des echten Sauerteig-Bäckers Helmut Gragger sind Salzburg, Sarleinsbach, Ansfelden, Wien, Berlin und Senegal. Die aufkeimende Gentechnik und die Backmittelindustrie haben in ihm den Entschluss reifen lassen, die Karriere bei Nestle an den Nagel zu hängen. Heute gehört er zu den Pionieren, die Brot aus biologischen Rohstoffen in Holzöfen mit Handarbeit herstellen. „300 Semmeln in der Stunde handgemacht konkurrieren mit 200.000 Stück in der Stunde aus den Backmaschinen. Mensch gegen Maschine. Das macht das frühere Grundnahrungsmittel irgendwie wertlos.“ Ein Artikel aus dem neuen Heft der ON Ordensnachrichten zum Schwerpunktthema #GerechtigkeitGeht.
Am 29. April 2017 wählte der große Staatsrat des Malteserordens nach seiner Leitungskrise den 72-jährigen Italiener Fra Giacomo Dalla Torre als Übergangsleiter für ein Jahr. Dalla Torre soll den Orden während interner Reformen und bis zur Wahl eines neuen Großmeisters führen.
Österreichs Wirtschaft wird vor allem von Klein- und Mittelbetrieben dominiert. Auf diese Realität muss die Kirche in ihren Stellungnahmen und in ihrem pastoralen Wirken noch viel stärker eingehen: Das war einer der zentralen Aspekte, der beim Kongress der christlichen Führungskräfte im Stift Göttweig deutlich wurde.
Sie hat schon Tradition - die Wallfahrt in Solidarität mit Flüchtlingen. Die Romaria 2017 findet am Samstag, dem 6. Mai 2017 zum achten Mal statt und ruft dazu auf, gemeinsam gegen Fremdenhass und Rassismus einzutreten. Veranstalter sind das Don Bosco Flüchtlingswerk, die Salesianer Don Boscos, die Salesianische Jugendbewegung sowie die Katholische Aktion. Das politische Abschlussgebet halten der Salesianer Don Boscos P. Rudolf Osanger und Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer.
Es hätte das erste orthodoxe Kloster Österreichs werden sollen, ein Symbol des Friedens, der Versöhnung und der Ökumene. Doch es wird in St. Andrä/Zicksee im Burgenland kein orthodoxes Kloster geben. Metropolit Arsenios (Kardamakis) teilte dem St. Andräer Bürgermeister und dem Gemeinderat in einem Schreiben mit, dass die Orthodoxe Kirche „nach zweieinhalb Jahren des geduldigen Wartens und Hoffens“ das Ansuchen um Grundstücksumwidmung zurückzieht. Die Voraussetzungen für Sinn und Ziele eines Klosters im Ort seien nicht mehr gegeben.
Vom 23. bis 28. April 2017 kommen Novizen von Ordensgemeinschaften aus ganz Österreich im St. Pöltner Lilienhof zu einer Begegnungswoche zusammen, um sich kennenzulernen, sich zu vernetzen und um sich ihre (Berufungs-)Geschichte zu erzählen. Am 26. April stand ein Besuch in der Bürogemeinschaft der Ordensgemeinschaften Österreich auf der Freyung 6 in Wien I am Programm.
Im runden, ruhigen Innenhof und Garten der Schulschwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus in der Apostelgasse in Wien Erdberg wurden die MedienvertreterInnen am 25. April 2017 zum Medienempfang der Ordensgemeinschaften Österreich begrüßt. Alles überragend: ein 150 Jahre alter, ausladender Kastanienbaum. An ihm wurde deutlich, worauf es den Schwestern, den Verantwortlichen des Schulvereins, den LehrerInnen und Lehrern ankommt: dass junge Menschen sich stark im Leben verwurzeln und sich nach oben ausrichten. Unter dem Thema „Räume erspüren“ waren die Journalistinnen und Journalisten zur Begegnung mit den Ordensfrauen und mit SchülerInnen und Schülern der HLW eingeladen.
Im Rahmen seiner Nahostreise besuchte Bundeskanzler Christian Kern am 24. April 2017 das Österreichische Hospiz in der Via Dolorosa in Jerusalem. Begrüßt wurde der österreichische Regierungschef von Hospiz-Rektor Markus Bugnyar und Vizerektorin Sr. Bernadette Schwarz. Die Kreuzschwester ist seit 2008 verantwortlich für die hauswirtschaftliche Leitung und seit 2011 Vize-Rektorin des Österreichischen Hospizes zur Heiligen Familie. Sr. Bernadette und Rektor Bugnyar führten den Bundeskanzler durch das historische Gebäude im Herzen der Jerusalemer Altstadt.