Seit 15 Jahren ist Abt Georg Wilfinger im Amt als Vorsteher des Stiftes Melk. Aus diesem Anlass hat er "NÖ heute" ein Interview gegeben, auch über den Rummel im Advent.
Am 3. Dezember 2016 wurde das runderneuerte Ignatiushaus in Linz gesegnet. Und damit gab die Jesuitengemeinschaft ein deutliches Signal, dass sie sich weiter in der Stahlstadt engagieren will. Die Ignatiuskirche Alter Dom und das dazugehörige Haus werden verstärkt zu einem Ort der Versöhnung und Orientierung.
Das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal ist mit Dezember 2016 das jüngste Mitglied bei Klösterreich. Damit treten jetzt 23 Stifte und Klöster aus Österreich, Ungarn und Tschechien gemeinsam unter dieser Netzmarke auf, um ihre kulturellen und touristischen Aktivitäten verstärkt zu vermarkten.
Ordensfrauen sind bestrebt, sich stets in neuen Brennpunkten der Gesellschaft einzubringen: Das hat Schwester Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs (VFÖ), am 5. Dezember 2016 in St. Pölten dargelegt. Äußerst vielfältig und couragiert seien Ordensfrauen heute besonders an den "schmerzhaften Wunden" der Gesellschaft tätig: "Nenne mir ein Problem und ich nenne dir den Namen einer Ordensfrau, die daran arbeitet", so Mayrhofer beim diesjährigen Adventgespräch des Katholischen Akademikerverbandes (KAV) anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der VFÖ.
Ab dem Studienjahr 2017/18 bietet die Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder Wien das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege in Kooperation mit der Fachhochschule Campus Wien an.
Mitleben, mitbeten, mitarbeiten – das ist Mission auf Zeit oder kurz MaZ. In den letzten 30 Jahren haben über 1.000 Frauen und Männer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz einen Einsatz als Missionarin oder Missionar auf Zeit mit den Steyler Missionsschwestern und Steyler Missionaren geleistet. Ein Jahr in der „Mission“ führt zu nachhaltiger Sensibilität und lebenslangem Engagement für die Menschen, vor allem für die Armen und an den Rand Gedrängten. Informationstage werden im Jänner und Februar 2017 angeboten.
Der Monat Dezember ist im »Quo Vadis?«, dem Begegnungs- und Pilgerzentrum der Ordensgemeinschaften Österreich am Stephansplatz 6 in Wien I, schon ganz weihnachtlich eingestellt. Eines der Highlights ist ein adventlicher Spaziergang durch ruhige Gassen und Plätze der Wiener Altstadt - abseits von Punschstand und Glitzerdeko. Das Team des »Quo Vadis?« heißt Gäste bei ihren Veranstaltungen herzlich willkommen.
Der neue Benediktiner-Abtprimas Gregory Polan war bei einer Tagung im Schottenstift und gab der Kathpress ein Interview. Immer mehr Menschen würden erfahren, wie dringend sie in dieser sich so rasch verändernden Welt einmal einen Schritt zur Seite machen müssten, um ihr Leben in Stille oder auch im Gebet zu überdenken und Gott zu suchen. Ordensgemeinschaften sind notwendigste Orte in dieser Welt heute.