Die Publikation, die ihre Leserinnen und Leser auf 28 Seiten willkommen heißt, ist „Die Zeitung des Augustiner Chorherren-Stiftes Klosterneuburg“. Sie erscheint zweimal jährlich.
Stadt- und Ordenskindergärten in Wien haben sich auf eine neue Gesundheits-Charta geeinigt. Aspekte wie ein positives Miteinander, Toleranz und Wertschätzung, spielerische Kreativität, aber auch ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper, der Seele und der Natur seien Ausgangspunkt für sechs Leitsätze gewesen die nun präsentiert wurden.
Für viele, die um einen geliebten Menschen trauern, ist um Allerheiligen ein Besuch der Gräber hilfreich. Andere finden in solchen tradierten Ritualen keinen Trost. Daher gestalten die Kontaktstelle der Caritas Wien, die Gesprächsinsel Wien und das Wiener Schottenstift an der Freyung in der Zeit vom 26.10.2018 bis zum 4.11.2018 die Romanische Kapelle im Schottenstift zum Trauer-Raum, laden zum Verweilen, Erinnern und Nachsinnen ein und stehen für Gespräche zur Verfügung.
Am Dienstag, 16. Oktober 2018, arbeiteten in schwindelerregenden Höhen die Mitglieder des Alpenvereines, Sektion Lambach, um die Stiftspfarrkirche in neuen Glanz erstrahlen zu lassen.
Am 19. Oktober 2018 trafen sich Verantwortliche aus den katholischen Schulen in Oberösterreich zu ihrem jährlichen Vernetzungstreffen, dem Tag der katholischen Schulen. Am Gymnasium Dachsberg ließen sich Schulerhalter, Schulleiter/innen, Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern von Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der österreichischen Frauenorden, inspirieren, um gemeinsam die Perspektive „Zukunft“ zu bedenken.
Seit Jahren engagiert sich Schwester Maria Schlackl vom Orden der Salvatorianerinnen aktiv gegen Menschenhandel in Oberösterreich. Bei der fünften Veranstaltung zum Thema „Menschenhandel“ in Linz ging der Wiener Religionspädagoge Martin Jäggle der Frage nach, wie Menschenwürde verstanden werden kann. Die Kriminologin Katharina Beclin sprach über Mechanismen, die es Menschen möglich machen, Menschen auszubeuten und über Rahmenbedingungen, die es braucht, um Ausbeutung einzudämmen.
Wie ist Mission heute zu verstehen? Geographisch, d.h. spielt sie sich in Afrika, Asien etc. ab? Ist sie Aufgabe spezieller Orden, die dafür unterstützt werden? Wird damit - gewaltsam und respektlos, wie manche meinen -, ein europäisch geprägtes Christentum einfach exportiert? Zum Weltmissionssonntag am 21. Oktober 2018 erzählt Comboni-Missionar P. Josef Altenburger, Diözesandirektor von Missio Steiermark, im Sonntagsblatt für Steiermark von seiner missionarischen Erfahrung.
„Klöster sind institutionalisierte Oasen des Aussteigertums, die im Kontrast stehen zum Einheitsbrei der Lebensstile. Man findet uns Mönche sympathisch, weil wir als eine Art spirituelle Pandabären gelten.“ formuliert der Theologe P. Karl Wallner pointiert. Die Zahlen geben ihm Recht. Ähnlich dem Ansturm auf Babypandas geht es auch Klöstern als Anlaufstelle für Auszeiten. Auch die Medien werden aufmerksam. Das Wirtschaftsmagazin trend schreibt über Klöster.