Unter dem Motto „Werden was wir sind“ findet in dieser Woche ein internationales Treffen der Leitungsteams Marianistischer Schulen in Wien statt. Der Volksschulchor der Albertus Magnus Schule sang „We are the World“ um deutlich zu machen, dass auch kleine Leute Großes leisten können und man die Welt mehr durch Kinderaugen sehen sollte. Die viersprachige Tagung beschäftigt sich mit der Erziehungsidentität der Marianistischen Schulen. So wollen die Teilnehmer gemeinsam der Identitätsfrage nachgehen.
Die vielfältigen Beiträge der Benediktiner zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Europas vom 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart standen im Zentrum einer Tagung, die von 23. bis 25. Oktober 2018 in der Erzabtei St. Peter in Salzburg stattgefunden hat. Unter den prominenten Historikern, die "Benediktiner als Gelehrte" vorstellten, war auch P. Bernard Ardura, der selbst dem Prämonstratenserorden angehört und Präsident des Päpstlichen Komitees der Geschichtswissenschaften im Vatikan ist.
Um Jugendliche in ihren Lebenswelten ein Stück zu begleiten, riefen die Salesianer Don Boscos vor mehr als 30 Jahren das Projekt „Orientierungstage“ ins Leben. Diese Tage bieten Schülerinnen und Schülern Raum an, um sich den Fragen des Lebens, des Miteinanders und des Glaubens zu stellen. Dort, wo das Projekt seine Wurzeln hat, im Don Bosco Haus, fand von 25. bis 28. Oktober 2018 der Grundkurs Orientierungstage statt.
Neu im Internet vertreten ist das Kloster der Ewigen Anbetung in Innsbruck. "Immer mehr Menschen wenden sich über die Gebetsanliegen-Seite und per Email an uns", bestätigt Mutter Oberin Sr. Maria Immaculata Siegele: "Wir wollen gut informieren und so im Internet erreichbar sein."
Existenz und Rückbindung heißt die aktuelle Ausstellung Manfred Hebenstreits in den Räumlichkeiten des Stifts St. Florian. „Das Entgegengesetzte passt zusammen, aus dem Verschiedenen ergibt sich die schönste Harmonie. Es ist in Malerei umgesetzte Lebenserfahrung.“, charakterisierte der Theologe und Kunsthistoriker Rombold Hebenstreits Werk. Finissage ist am 8.11. um 19 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 11.11.2018.
Der Leiter der Zukunftswerkstatt der Jesuiten in Frankfurt P. Clemens Blattert SJ sieht als Experte bei der Jugendsynode eine Änderung in der Kirche vor allem bei den Bischöfen, den Priestern und an denen, die Funktionen in der Kirche tragen. "Sie müssen etwas wagen.". Synoden zur Jugend in örtlichen Diözesen sieht er als "Selbstbeschäftigungstherapie".
„Sport ist für mich Ausgleich und eine Medizin gegen Depression. Meine Seele ist frischer“, erklärt der sportliche Ordensbruder aus Linz. Fr. Johnson ist Barmherziger Bruder und Marathonläufer. Er führt ein waches Leben. Er ist ständig in Bewegung und bringt dadurch auch andere in Bewegung. Der Film "Der Marathonmönch aus Linz" portraitiert den Ordensmann. #wach #EinfachGemeinsamWach
Zwei Frauengemeinschaften haben aus der scheinbaren Not eine Tugend gemacht und äußerst #wach reagiert: Die Elisabethinen und die Dominikanerinnen in Graz haben ihre Konvente zusammengelegt und leben nun gemeinsam unter einem Dach. Oder, wie sie sich selbst oft scherzhaft bezeichnen, die „braunen“ Schwestern und die „weißen“ Schwestern. #EinfachGemeinsamWach
„Leidenschaftlich leben in Gemeinschaft“. Zu diesem Thema haben sich 34 Generaloberinnen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz vom 18. bis 22. Oktober 2018 im Haus Marillac in Innsbruck getroffen.