Das kleine ostafrikanische Land Burundi steht im Mittelpunkt der diesjährigen Hungerhilfe-Kampagne der Caritas. Es zählt zu den fünf ärmsten Ländern der Welt. Die Armut ist eine Folge des jahrzehntelangen Bürgerkrieges, der über 400.000 Menschen zu Flüchtlingen und 200.000 zu Binnenvertriebenen machte. Die Caritas unterstützt das Ernährungszentrum von Ordensfrau Godelive Miburo. Im "Kathpress"-Interview spricht sie Klartext über die humanitären und politischen Zustände in ihrem Land.
Die 32 Seiten umfassende Zeitschrift trägt den Untertitel „Franziskanisches Magazin für Evangelisierung und Leben“ und erscheint im Format A5 sechsmal jährlich.
Der US-Amerikaner P. Barry Strong wurde am 24. Juli 2018 beim Generalkapitel in Annecy zum 12. Generaloberen der Ordensgemeinschaft der Oblaten des heiligen Franz von Sales (OSFS) gewählt. Das teilte die Deutschsprachige Ordensprovinz der Oblaten am 31. Juli 2018 mit. Der Orden mit mehreren Niederlassungen in Österreich wurde 1872 in Troyes (Frankreich) vom seliggesprochenen Louis Brisson gegründet.
Mehr als 80 Frauen, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden, haben im Jahr 2017 erstmals Hilfe beim Verein "Solwodi" ("Solidarity with women in distress"; Solidarität mit Frauen in Not) gesucht und gefunden. Laut "Jahresbericht 2017" der Hilfsorganisation nahmen in Wien 33 Frauen, die meisten aus Nigeria und Ungarn, Kontakt zur Hilfsstelle auf. In Innsbruck waren es 51 Erstkontakte.
Auf Facebook verteilten sich diese Bilder in Windeseile und lenken so auch online das Licht auf eine Unterstützungsaktion der Franziskanerinnen von Vöcklabruck. Alle Schwestern stellten sich gemeinsam mit rund 100 Anwohnerinnen auf die Brücke vor dem Restaurant Cafe "Zur Brücke" um sich gemeinsam mit Kochlöffeln und Töpfen gegen die Schließung dieses sozialökonomischen Beschäftigungsprojekts für Langzeitarbeitslose zu solidarisieren. Sr. Angelika Garstenauer, Generaloberin, macht deutlich : "Wir wollten uns dafür einsetzen, dass die Brücke erhalten bleibt! Uns machen die Kürzungen im Sozialbereich große Sorgen, auch deshalb war es uns ein Anliegen, unsere Solidarität mit einem so konkreten Sozialprojekt zu zeigen!"
Thema des Ordenstags 2018 sind #prophetische Präsenzen. Hier kann man auch Sr. Cathérine und Sr. Amritha einordnen. Sie engagieren sich mit eigenen Händen in Burkina Faso und im indischen Dharni für Brunnenbau und überlebensnotwendige Medikamente. Hierzu bitten sie jeweils um eine ganz konkrete Summe um die Projekte auch finanziell verwirklichen zu können
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am 28. Juli 2018 die Erzabtei St. Peter in Salzburg besucht. Die Benediktinerabtei wurde vom Heiligen Rupert (650-718) zur Mission in den Südostalpen gegründet und ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum.
Die 28 Seiten umfassende Zeitschrift trägt den Untertitel „Mitteilungen der österreichischen Jesuiten“. Das Magazin erscheint im Format C4 viermal im Jahr.
In der Zeitschrift „Jesuiten“ setzt sich die Ordensgemeinschaft viermal im Jahr mit Fragen des Glaubens oder mit einem anderen lebensrelevanten Thema aus der christlich-ignatianischen Perspektive auseinander.
Das Redaktionstrio Maximilian Heine-Geldern, P. Hans Tschiggerl und P. Klaus M. Schweiggl stellt in der aktuellen Ausgabe vom Juni 2018 die Ausbildungen der Novizen bis hin zum abschließenden Teil der Ordensausbildung, dem Tertiat und den Letzten Gelübden in den Mittelpunkt. Zwei Beiträge sind von Autoren verfasst, die selbst Jesuiten in Ausbildung sind. Ein Beitrag widmet sich den Zielen der Ausbildung eines Jesuiten, wie sie in den Grunddokumenten des Ordens formuliert werden. Ein weiterer, gleichsam als ein Blick von außen, geht der Frage nach, woraufhin junge Jesuiten für ihren Dienst in Kirche und Gesellschaft heute ausgebildet werden sollten.
Gedanken des Provinzials, ein Rundblick durch die einzelnen Niederlassungen, Berichte aus dem Ausland, Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise runden den Inhalt des Heftes ab.
Medieninhaber/Herausgeber: Österreichische Ordensprovinz der Gesellschaft Jesu
Chefredakteur/Redaktion: Maximilian Heine-Geldern, P. Hans Tschiggerl, P. Klaus M. Schweiggl
Redaktionsadresse: Dr.-Ignaz_Seipl-Platz 1, 1010 Wien
Erscheinung: 4 x jährlich
Zielgruppe: Ordensmitglieder, Familiare, Freunde und MitarbeiterInnen
Blattlinie: Das Magazin dient der Kommunikation der Österreichischen Provinz der Gesellschaft Jesu mit ihren Freundinnen und Freunden
Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich stellt in der Reihe #OrdensZeitschriften Magazine und Zeitschriften von österreichischen Ordensgemeinschaften vor.