Am 17. Und 18. September fand die 21. ICO-Tagung zum Thema „Frauen im Orient“ statt. Das Grußwort übernahm Sr. Franziska Bruckner und betonte ihre Freude darüber, dass damit den Frauen im Nahen Osten eine Stimme gegeben wird. So würde auch erkannt, wie wertvoll der Dienst, gerade auch von Ordensfrauen, in Syrien, Palästina, Libanon, Jordanien und vereinzelt auch im Irak ist: „Ordensfrauen unterschiedlichster Kongregationen versuchen, sich ihrem ursprünglichen Charisma entsprechend, für Kinder und junge Menschen einzusetzen, um ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Aber auch alte und behinderte Menschen werden aufgefangen, um ihnen ein würdiges Leben zu bieten.“
In einer Presseaussendung vom 18. September 2018 fordert Jesuiten-Provinzial Bernhard Bürgler eine „verstärkte Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika“. Der Jesuit, der auch Zweiter Vorsitzender der Superiorenkonferenz ist, appelliert, nicht Migranten, sondern Migrationsursachen zu bekämpfen. Es gelte Brücken zu bauen.
„Licht“ ist „Die Salesianische Zeitschrift“ für die deutschsprachige Provinz Deutschland-Österreich-Schweiz. Sie erscheint sechsmal jährlich im Format C4 in einem Umfang von 32 Seiten. Die Redaktion ist in Eichstätt (D) beheimatet.
"Schätze teilen“ lautet das Motto des "Tag des Denkmals" am 30. September 2018. Rund 4.700 Kirchen und 4.000 Kapellen stehen in Österreich unter Denkmalschutz. Mindestens 60 % aller denkmalgeschützten Gebäude werden von der Kirche und den Orden erhalten. Dafür werden jährlich rund 150 Millionen Euro ausgegeben. Orden sind somit wesentliche Kultureerbeträger. Zusätzliche Leistungen werden im Bereich Bildung, Kultur und Tourismus sowie im Sozial- und Gesundheitswesen erbracht.
Vom 16. bis 23. September 2018 lädt Sr. Heidrun Bauer von den Salvatorianerinnen anlässlich 20 Jahre Atelier & Geistliche Begleitung zur Ausstellung „Kunst und Glaube auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch“. Rund 600 Bilder, Bücher, Karten, Kerzen etc. sind in den Ateliers in Gurk (1998 - 2006) und in Schwarzau/Stfld. (ab 2006) entstanden. Mit der Ausstellung will die Ordensfrau und Künstlerin Dank sagen für 20 Jahre Begleitung und Führung. #KulturÖffnet
Das 800-Seiten-Werk „Die Glaubenslehren des Islam“ des im Stift St. Florian wirkenden Priesters Hermann Stieglecker (1885-1975) aus dem Jahre 1959 war zu seiner Zeit eine Pionierleistung. Der Wiener Orientalist und Biograf Philipp Bruckmayr titelt über sein Leben: „Den Islam sehen, wie ihn die Muslime sehen“. Damit wird Stieglecker, der über 60 Sprachen beherrschte, ein Pionier des islamisch-christlichen Dialogs im deutschen Sprachraum.
Michael Jayasekara ist 25 Jahre alt, gebürtiger Wiener mit Wurzeln in Sri Lanka. Als Student der WBL an der Wirtschaftsuniversität Wien und Präsident des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV) im Studienjahr 2017/18 hat er viel Kontakt zur Jugend. Zum Thema „Junge ziehen“ der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten hat er viel zu sagen: wohin zum Beispiel die Jugend heute zieht, was für sie anziehend ist und auch was Orden tun können, um anziehender für Junge zu werden.
Die aktuelle Ausgabe des Magazins ON Ordensnachrichten ist erschienen und wartet mit interessanten Beiträgen zum Thema „Junge ziehen“ auf. Wie zum Beispiel das traditionsreiche Abteigymnasium Seckau das Benediktinische „Ora et labora et lege“ einzigartig und zukunftsweisend umsetzt.
Von September bis Dezember 2018 finden in und rund um Ordensgemeinschaften zahlreiche Veranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten statt. Diese werden mit Presseaussendungen und zum Teil mit Video begleitet.