Gott sprach zu Mose: „Ich bin der ICH-bin-da!“ Nicht der, der einmal da war – das wohl auch. Nicht der, der einmal da sein wird – das schon auch. Aber Gott ist gegenwärtig im JETZT. Mit diesem Impuls, der auf Lk 12, 54-56 Bezug nimmt, begann der Steyler Pater Norbert Cuypers (SVD) am 3. Juni 2019 die 6. Noviziatswerkwoche der österreichischen Frauenorden, die bis zum 7. Juni im geistlichen Zentrum der Franziskanerinnen in Vöcklabruck zu den Themen Ordenstheologie und Armut stattfindet.
„Führungsverhalten beginnt beim Menschen selbst, Selbstreflexion ist also der zentrale Ankerpunkt unserer Ausbildung“ beschreibt Ausbildungsgründerin und -leiterin Melanie Mutter den Managementlehrgang. Am 4. Juni 2019 konnten von der Vereinigung Katholischer Kindertagesheime 19 Abschlusszertifikate an 19 Kindergarten- und HortleiterInnen vergeben werden.
Mit einer Festmesse am SO 16. Juni 2019 um 9.30 Uhr wird beim neugestalteten Arm-Reich-Altar im neu gestalteten Stiftshof im Stift Wilhering der Umgestaltungsprozess festlich abgeschlossen. Im Anschluss an den Festakt nach dem Gottesdienst werden die neuen Räume im ehemaligen Meierhof gesegnet. Am Nachmittag findet um 14.30 Uhr die Segnung des renovierten Turmkreuzes durch Bischof Manfred Scheuer mit anschließender Kreuzsteckung statt.
Am 1. Juni versammelten sich 95 Ordensfrauen (71 aus Wien, 24 aus Eisenstadt) – eine große Schar jüngerer und älterer Schwestern- aus der Erzdiözese Wien und der Diözese Eisenstadt zur jährlichen Wallfahrt, diesmal nach Györ und Pannonhalma in Ungarn um das tausendjährige Benediktiner Kloster zu besichtigen und sich untereinander auszutauschen.
Bereits zum vierten Mal fand am 25.5.2019 in Kainbach bei Graz der Gabriel Ferrara Cup der Lebenswelten der Barmherzigen Brüder statt. Vier Teams pielten um den heiß begehrten Wanderpokal, der nach drei Jahren im Besitz des St. Veiter Teams nun nach Bratislava geht. Das Team Orden (Provinzialat) konnte den zweiten Platz für sich sichern. Ein Highlight für alle, auch die mitspielenden SK Sturm Legenden, war sicher der Ankick durch Pater Prior Paulus Kohler.
Die inhaltlichen Schwerpunkte von Clemens Paulovics gehen in Richtung Stärkung des Ordensschulnetzwerkes und der Unterstützung der Ordensschulen, der gemeinsamen Weiterentwicklung der Profilbildung am jeweiligen Ordenscharisma entlang und die Kontaktpflege zu den unterschiedlichen Ordensschulerhaltern und zu den Schulämtern der Diözesen. Der bisherige Bereichsleiter Rudolf Luftensteiner wird in Zukunft mehr Zeit und Energie in die Liegenschaftsentwicklung investieren und in der Ordensberatung bei Übergaben tätig sein. Er bleibt in verschiedenen Vorstands-Funktionen wie bei der VOSÖ, der KKTH oder dem Institut Österreichischer Orden (IÖO).
Sr. Barbara Flad setzt sich im Videointerview mit dem #wach in seinen Dimensionen auseinander. Sie unterscheidet besonders zwischen hören und hören: Ihr geht es nicht darum, einfach nur zuzuhören, damit die Menschen schlicht das Gefühl haben gehört worden zu sein. Sie möchte wirklich verstehen, was ihr Gegenüber sagt, um nachzuvollziehen, warum er oder sie diese Weltsicht hat. Inspiriert hat sie damit wohl auch Matthias Strolz, der für eine TV-Produktion 2 Tage in ihrer Gemeinschaft mitlebte.
Der in Stuttgart geborene P. Nikodemus Schnabel lebt und arbeitet seit rund 16 Jahren in Israel und war bis Februar 2018 Prior-Administrator in der Benediktinerabtei Dormitio in Jerusalem. Der Ordensmann, der auch Referent am Ordenstag 2017 war, gilt als Ostkirchenexperte. In einem Interview mit der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) spricht er über den aktuellen Krisenherd im Nahen Osten.
Ein Gebetsabend mit der Kl. Therese von Lisieux mit der Gemeinschaft der Seligpreisungen am 4. Juni um 19 Uhr, das Sommerfest mit Karaoke am 27. Juni ab 18 Uhr: Das sind nur zwei der Highlights, zu denen das Team des Quo vadis?, Begegnungs- und Informationszentrum der Ordensgemeinschaften im Zentrum Wiens, im Juni einlädt. Um Pilgern, Poesie und Musik geht es bei weiteren Veranstaltungen. Die Benediktinerin und Konzertgeigerin Sr. Marie Magdalena Fuxova spielt Bach-Sonaten.