Die humanitäre Initiative SOS Balkanroute bedankt sich bei den Franziskanischen Schwestern von der Schmerzhaften Mutter für ihre regelmäßige direkte und indirekte Unterstützung, ihren Zuspruch und ihre Solidarität: „Auch die, die unter uns kein Glaubensbekenntnis mit sich tragen, waren von dieser Solidarität bewegt und angetan.“
Das seit 1917 bestehende „St. Klemens Hofbauer-Komitee“ ist seit Mitte Februar 2021 mit einer eigenen Website präsent. BesucherInnen erhalten darauf sämtliche Infos und Veranstaltungen rund um das Komitee.
Der Jesuitenorden fordert in einer Online-Petition die Bundeskanzler Sebastian Kurz und Angela Merkel dazu auf, sich beim der Treffen der WTO für eine vorübergehende Aussetzung des Patents auf die Covid-19-Impfung auszusprechen.
In der Fastenzeit laden die Franziskanerinnen in Amstetten jeden Samstag zwischen 15 und 16 Uhr zu einer Stunde der Berufung in ihre Klosterkirche ein. Mit kurzen Impulsen und viel Raum für Stille können Anwesende in sich hineinhören und ihre Berufung erspüren.
Der langjährige Direktor des Österreichischen St. Georgs-Kollegs in Istanbul, P. Franz Kangler, ist am Dienstag, 23. Februar, im 71. Lebensjahr verstorben. Das Requiem für den Verstorbenen findet am Freitag, 26. Februar, in der St. Georgs-Kirche in Istanbul statt. Requiem als auch die Beisetzung am Friedhof werden online übertragen.
Für seine Verdienste um die Ordens- und katholischen Privatschulen Österreichs wurde Rudolf Luftensteiner am 24. Februar 2021 zum Hofrat ernannt. Corona-bedingt gab es eine kleine, aber feine Übergabe im Bundeskanzleramt.
In einer Corona-bedingten verkleinerten Zeremonie wurde heute in der Hofburg an Rudi Luftensteiner der Hofratstitel verliehen. In seiner LAudatio hielt ...
Der österreichische Jesuitenpater Gernot Wisser SJ (64) wird am 31. Juli 2021 neuer Rektor des „Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum“ – kurz: Germanicum – in Rom. Er folgt auf P. Stefan Dartmann SJ.
Der Jesuit, Theologe und Buchautor Franz Jalics ist am 13. Februar im Alter von 93 Jahren in dem Seniorenheim in Budapest, in dem er zuletzt gelebt hatte, gestorben. 1976 wurde er als politisch engagierter Seelsorger von der argentinischen Militärdiktatur ein halbes Jahr eingesperrt - eine Erfahrung, die sein Wirken entscheidend prägen sollte.