Im herbstlichen Kloster Wernberg fand am vergangenen Wochenende der diesjährige Ordenstag der Diözese Gurk-Klagenfurt statt. Dankbar waren Schwestern und Patres, dass er in Anbetracht der geltenden Sicherheitsforschriften abgehalten werden konnte. Das Thema berührte das Ordensleben: „Psalmen, die mir schwer über die Lippen gehen“.
Vom nicht so einfachen Ordensleben spricht die Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz in der Talkreihe „Prominente Ordensleute“ am 19.10.2020 um 18:30 im Quo vadis? in Wien. Das Gespräch ist öffentlich, eine herzliche Einladung an alle Interessierten gilt! Parallel findet eine Übertragung über Radio klassik Stephansdom statt.
Bei der diesjährigen Oberinnentagung der diözesanen Ordenskonferenzen Wien und Eisenstadt am 16. Oktober 2020 im Kardinal König Haus stand das Thema Vergebung – Versöhnung – Heilung“ im Mittelpunkt.
Die Augustiner-Chorherren im Stift Herzogenburg befinden sich seit Samstag in Corona-Quarantäne. Bei Propst Petrus Stockinger wurde ein Schnelltest auf eine Corona-Infektion durchgeführt, der positiv ausgefallen ist, wie das niederösterreichische Stift mitteilte.
Die "Furche" berichtete in ihrer letzten Ausgabe über die Bemühungen der steirischen Benediktiner in Stift St. Lambrecht, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, soziale Verantwortung und Spiritualität unter einen Hut zu bringen.
Pater Markus Langer von den Wiener Dominikanern lädt zum neuen Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit den Herrn zu suchen!“ ein. Start ist schon im November.
Die indische Bundespolizei hat am 8. Oktober den Jesuitenpater Stan Lourduswamy wegen "aufrührerischen Reden" festgenommen, wie die Jesuitenmission heute in einer Aussendung berichtete. Menschenrechtsaktivisten kritisieren die Festnahme scharf, seine Mitbrüder haben eine Online-Petition gestartet.
Die "Furche" berichtete in ihrer letzten Ausgabe über die Bemühungen der steirischen Benediktiner vom Stift St. Lambrecht, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, soziale Verantwortung und Spiritualität unter einen Hut zu bringen.
Vor 330 Jahren, am 19. Oktober 1690, kamen drei Schwestern vom Orden der Elisabethinen aus dem deutschen Düren in Graz an und bildeten damit den Kern für das bis heute bedeutsame Wirken der Gemeinschaft im Bereich der Krankenpflege und Armenfürsorge