Franzi erfährt gleich zu Beginn, dass sie nicht in einem üblichen „Kloster“ gelandet ist, sondern in einer auf Jugend und soziale Aufgaben fokussierten „Ordensgemeinschaft“. Franzi wird durch ihre stille und schlaue Art Einblicke bekommen, die „Otto Normalverbraucher“ nicht möglich sind. Ihre Erlebnisse wird sie auf ihrem Blog www.klosterkatze.at weiter festhalten.
318 Jahre lang war die Schule der Ursulinen in Salzburg eine Schule für Mädchen. Ab 1. Oktober 2013 können Eltern erstmals auch Buben für das Schuljahr 2014/2015 im Privatgymnasium St. Ursula einschreiben lassen.
Man habe einen Haufen gebildet, der groß wie ein Stadel war, und ihn angezündet. Das erzählt die Chronik über die Zerstörung der Benediktinerbibliothek von Mehrerau im Jahr 1806. Die Mönche wurden im Zuge der Säkularisierung verjagt.
Über wichtige Aspekte des Krankenhausaufenthalts bekommen Migranten auf der Website der Elisabethinen in Linz auch in englischer, serbischer und türkischer Sprache Auskunft
Anlässlich des 100. Geburtstages des Wiener Dominikanerpaters Innozenz Varga zelebrierte Kardinal Christoph Schönborn am 1. Juli in Wiens Dominikanerkirche einen Gottesdienst. Dominikaner aus ganz Europa nahmen teil. Konzelebranten waren der Prager Erzbischof, Kardinal Dominik Duka – wie Kardinal Schönborn und der Jubilar aus dem Dominikanerorden – sowie Pater Varga selbst und der Provinzial der Dominikaner, P. Christophe Holzer.
Jede Ordensgemeinschaft fragt sich immer wieder, wie sie ihr Ordenscharisma lebendig halten kann. Oft treibt der fehlende Nachwuchs die Gemeinschaften an, neue Wege der "Involvierung" ihrer MitarbeiterInnen zu beschreiten. Hier berichten wir von drei positiven Beispielen.
Drei Monate lang sind zwei Ordensfrauen von der Gemeinschaft von St. Gayanè in Armeninen im Stift Nonnberg, um in die benediktinische Spiritualität eingeführt zu werden. Sie bleiben noch bis Ende Juli 2013.
Im Quo Vadis steht im Ferienmonat Juli das Fremdsein am Programm. Ordensleute aus anderen Kulturen erzählen über ihr Fremdsein in Österreich, und Ordensleute, die lange Zeit in anderen Ländern verbracht haben, berichten von ihren Erfahrungen dort.