Am 25. und 26. Februar 2025 fand in Krems zum zweiten Mal das „Österreichische Transformationsforum“ statt. Die Teilnehmenden kamen aus den verschiedensten Bereichen, für die Österreichische Ordenskonferenz nahmen die Leiterin des Bereichs Mission und Soziales, Sr. Anneliese Herzig, und der Steyler Missionar Br. Emanuel Huemer teil.
Die Österreichische Ordenskonferenz (ÖOK) begrüßt die Bildung einer neuen Regierung, erinnert an die Bedeutung eines respektvollen politischen Miteinanders und hofft auf eine neue politische Kultur. Erzabt Korbinian Birnbacher, Vorsitzender der Österreichischen Ordenskonferenz, und Generalsekretärin Sr. Christine Rod sind dankbar, dass die Dreierkoalition gelungen ist, Kompromisse gefunden wurden und die Herausforderungen der Zukunft mit dem Blick auf Notwendigkeiten und auch auf Gerechtigkeit und Solidarität angegangen werden.
Am 27. Februar 2025 fand im Wiener Karmelitenkonvent der „Praxistag Inventarisierung“ statt. Rund 25 Teilnehmer:innen erhielten neben allgemeinen Informationen zum Thema auch praktische Einblicke in konkrete Vorgehensweisen der Inventarisierung. Besonders im Fokus stand dabei das aktuelle Depot-Projekt der Karmeliten.
Anlässlich des Weltfrauentages, der jährlich am 8. März stattfindet, äußern sich die beiden Frauen an der Spitze der Österreichischen Ordenskonferenz, Sr. Franziska Madl und Sr. Christine Rod, zu vielem, was bereits gelungen ist, und warum es bedauerlich ist, dass es den Weltfrauentag überhaupt geben muss.
Anlässlich des Internationalen Tag des freien Sonntags, am 3. März, stellen Ordensgemeinschaften den Sonntag ins Zentrum von vier Videoclips auf ihren Social Media-Kanälen. Die Österreichische Ordenskonferenz ist Mitglied in der „Allianz für den freien Sonntag“ und weist auf die Bedeutung des Sonntags für Gemeinschaft und Erholung hin.
Das Canisiuswerk, die Ordensgemeinschaften und internationale Freiwilligendienste (ARGE „ausserordentlich“) präsentieren sich vom 6. bis 9. März 2025 auf der Berufungsinformationsmesse BeSt³ in Wien. Im Fokus steht dabei die katholische Kirche als einer der größten Arbeitgeberinnen Österreichs - und als Wegbegleiter für Menschen auf der Suche nach Sinn und Orientierung.
Mit einem Veranstaltungsreigen gedenken die Salvatorianer und die niederösterreichische Gemeinde Mistelbach des vor 80 Jahren gestorbenen Ordensmannes P. Titus Helde. Helde wurde am 22. April 1945 in Mistelbach ermordet, als er sich schützend vor eine Gruppe Frauen stellte, um sie vor Gewalt zu bewahren. Bereits kurz nach seinem Tod wurde der Salvatorianer als Märtyrer verehrt.
Die Salesianer Don Boscos, zweitgrößte katholische Ordensgemeinschaft weltweit, sind in ihr 29. Generalkapitel gestartet. Am Ursprungsort des Ordens, dem italienischen Turin-Valdocco, sind bis Mitte April 2025 227 Kapitulare aus 93 Provinzen und 134 Ländern sowie zahlreiche unterstützende Mitarbeiter versammelt, um über die zukünftige Ausrichtung der Kongregation zu beraten.
P. Peter Rinderer von den Salesianern Don Boscos war Ende Jänner 2025 zu Gast in „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“, dem Podcast der Diözese Innsbruck. Er ist überzeugt: „Es braucht Orte für junge Menschen, wo Kirche positiv erlebbar ist. Wo ich angenommen bin, wo ich gehört werde, wo ich im Gespräch sein kann.“