Bei der gesamtösterreichischen Tagung der SchulerhalterInnen und DirektorInnen katholischer Privatschulen (AHS und BAfEB) in Salzburg von 15. – 17. Jänner 2018 betont Rudolf Luftensteiner am Beginn der Tagung: „Unsere Schulen sollen Stachel im Fleisch sein in die Richtung, dass in der Bildung der ganze Mensch in den Blick genommen wird.“ #ErfahrungBildet
Im Zuge der Agrarmesse wurden Erfolgsgeschichte aus dem Genussland Kärnten gekürt. Das Kloster Wernberg erhielt die Auszeichnung " Genussland Kärnten Betrieb das Jahres". Wernberg ist nicht nur Genussland Kärnten Produzent, im Kloster gibt es auch einen eigenen Klosterladen, der weit über 50 Genussland Kärnten Produkte im Sortiment hat. Weiters hat sich das Restaurant ganz der regionalen Küche verschrieben und ist auch Kärntner Genuss Wirt. Die Auszeichnung nahmen Schwester Oberin Johanna, Betriebsleiterin Karin Hermann, Gudrun Ebner, Leiterin Klosterladen und Sebastian Perwein, Pächter der Klosterlandwirtschaft, entgegen.
2018 feiern die österreichischen Ordensgemeinschaften verschiedenste Jubiläen. 1300 Jahre ältestes Frauenkloster im deutschen Sprachraum feiert man am Nonnberg in Salzburg und das oberösterreichische Prämonstranserstift Schlägl ist stolz auf sein 800-Jahr-Jubiläum. Der Trinitarienorden kann auf eine ähnliche Zeitspanne zurückblicken, er wurde vor 825 Jahren gegründet, vor 400 Jahren kamen die ersten Kapuziner nach Wien und vor 375 Jahren, im Jahr 1643, wurde das erste Kloster der Karmelitinnen in Graz in der Neutorgasse errichtet. 350 Jahre alt wird 2018 schließlich auch das Servitenkloster Maria Gutenstein in Niederösterreich.
3 Tage um in Stelle, Gebet und Einzelgesprächen der Frage der Fragen nachzugehen. Dabei stehen Jesuiten gemeinsam mit Ordensfrauen als Begleiter zur Verfügung: "Warum bist du nicht ... gewesen? Meine Berufung leben" lautet das Motto des Wochenendes vom 9.2.-11.2.2018.
Am vergangenen Wochenende fand das jährliche Treffen für junge Dominikanerinnen aus ganz Europa zum ersten Mal nicht in Düsseldorf, sondern in Oslo statt. Sr. Franziska Madl aus Wien moderierte das Treffen. „Das Treffen ist immer eine wunderbare Gelegenheit zum Austausch“ so die Dominikanerinnen.
Nach österreichischem Vorbild bietet jetzt die Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg Interessierten auch die Möglichkeit, "Kloster auf Zeit" zu erleben. Prior-Administrator P. Nikodemus Schnabel verlautbarte in einer Aussendung, das einwöchige Angebot richte sich an Männer zwischen 20 und 40 Jahren.
Ein arabisches Sprichwort sagt: „Ein guter Redner kann seine Zuhörer mit den Ohren sehen lassen“. Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften zieht Bilder und Bewegtbilder dem geschriebenen Wort nicht vor, doch ist man sich durchaus bewusst, dass das „Sichtbarmachen“ gerade in Bezug auf die Ordenswelt starkes Potential in sich trägt. Auch bei Radio Vatikan hat man sich nun entschlossen, vieles Neu zu machen. Der Jesuit P. Bernd Hagenkord hat im Exklusiv-Videointerview mit den Ordensgemeinschaften zum Ende von Radio Vatikan, dem Anfang des neuen multimedialen Medienportals und den Kommunikationsfehlern der Kirche Stellung bezogen.
In ganz Österreich laden die regionalen Diözesankonferenzen der Männer- und Frauenorden gemeinsam mit den Bischöfen zu Gottesdiensten, Gebetszeiten und weiteren Veranstaltungen rund um den "Tag des geweihten Lebens" ein. Die Feiern sollen es ermöglichen, mit Ordensleuten in einen Dialog zu kommen und ihre Arbeit und Anliegen kennenzulernen. Außerdem geht es um eine Bewusstwerdung, was das Ordensleben in Hingabe an Gott und die Menschen in der Kirche bedeutet - in seiner Vielfältigkeit, in seiner Ausrichtung auf Gott, im Leben im Dienst und im Gebet", erklärt Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Frauenorden.
#Kulturöffnet! betonten die Ordensgemeinschaften schon Anfang 2017 mit dem Start der Talkreihe 5vor12.at: Die Auseinandersetzung mit Kunst macht die Qualität einer Gesellschaft aus und die Kirche hat Kunst seit jeher verwendet, um ihre Ideen und Visionen näher zu den Menschen zu bringen und ihre Spiritualität damit zu transportieren. Jetzt nimmt auch der Innsbrucker Bischof Glettler denselben Kurs auf und sagt, Erstarrtes müsse „verflüssigt“ werden und Kirche könne von moderner Kunst lernen.