„Dabei geht es auch um einen Protest gegen die derzeitige Politik, die kirchliche und zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Bereich des Asylwesens ausschließt, um ungehindert und ohne viel Aufsehen hart durchgreifen zu können. Die Interessen und berechtigten Anliegen der Schutzsuchenden kommen dabei unter die Räder“, schreibt P. Franz Helm, Vizeprovinzial der Steyler Missionare und bis Ende März 2018 Generalsekretär der Superiorenkonferenz. Anlass für den Flashmob „Menschen schützen“ ist die durch den niederösterreichischen Landesrat Waldhäusl angekündigte Verlegung der über 100 Bewohner des Flüchtlingsheimes St. Gabriel der Caritas, unter ihnen Familien mit Kindern, kranke und traumatisierte geflüchtete Menschen.
Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) feiert heuer ihr 25jähriges Bestehen. Seit dem Start 1993 mit dem Kollegium Kalksburg in Wien führt die VOSÖ derzeit 13 Bildungsstandorte mit gesamt 8000 Kindern und ist damit der größte private Schulerhalter Österreichs. Schlüsselfiguren der VOSÖ erzählen in 4 Youtube-Doppelinterviews von der Gründerzeit, den aktuellen Herausforderungen, der Arbeit mit dem Ordenscharisma und der Vision für die kommenden 25 Jahre. Videos hier.
Mit einem Dreitagesprogramm haben Familiaren des Deutschen Ordens in Graz gefeiert. Dabei wurden zehn neue Familiaren aufgenommen und die Komturei „An Mur und Mürz“ aus der Taufe gehoben.
Mit einem Dreitagesprogramm hat der Deutsche Orden seine Rückkehr nach Graz gefeiert. Dabei wurden 10 neue Familiaren aufgenommen und die Komturei „An Mur und Mürz“ aus der Taufe gehoben. Die Rückkehr wurde mit einem Dreitages-Programm zelebriert und im Vorfeld erschien eine Festschrift.
Am 16. und 17. Juni bringen die frischgebackenen Jakob-Stainer-Preisträger erstmals den 2. Teil des berühmten „Messiah“ von Georg Friedrich Händel zur Aufführung. Aufführungsorte sind die Basilika Wilten und die Basilika Stams. Aufführungssprache ist die Originalsprache Englisch in der Händel" Messiah" für die Uraufführung in Dublin 1742 auch komponierte.
“Das Gemeinschaftsprojekt soll junge engagierte Menschen zusammenbringen und wir haben uns bewusst überlegt andere zu unterstützen anstatt ein eigenes Projekt einzureichen” sagt Daniela Köder, Leiterin des Begegnungszentrums der Orden “Quo vadis?”
Die Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen nahe Bregenz bietet Studierenden eine ganz besondere Möglichkeit: In der Ruhe des kontemplativen Klosters können sie die Konzentration finden, die im gehetzten Alltag oft fehlt um ihre wissenschaftlichen Arbeiten fertigzustellen. Gegen 2 Stunden Mitarbeit im Kloster logieren sie kostenlos.
sagt Abt Johannes Perkmann von der Benediktiner-Abtei Michaelbeuern gegenüber dem Rupertusblatt der Erzdiözese Salzburg "wir werden für die Zukunft der Kirche gebraucht." Er räumt aber ein, dass es heutzutage schwer sei, Menschen für ein geistliches Leben zu gewinnen. (Hier zum Video)
Zur Provinz Österreich der Salvatorianer gehört auch die westrumänische Stadt Temeswar. Die jungen Patres vor Ort bemühen sich mit verschiedenen Initiativen, die Abwanderung aus Rumänien einzudämmen und den Menschen eine Lebensperspektive vor Ort zu bieten.