Wohin brechen die Orden auf? „An die Ränder“, meinte Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer im Quo Vadis in Wien am 8. November 2017 beim Pressegespräch zu „Aufbruch bewegt“, dem aktuellen Themenschwerpunkt der Orden (Hier zum Video) . Im Vorfeld des Ordenstages und der Herbsttagungen der Ordensgemeinschaften vom 27. bis 30. November 2017 im Kardinal König Haus wurde das Thema von verschiedenen Seiten ausgelotet. #AufbruchBewegt mit #Video
Unter dem Motto „Resilienz – Umgang mit beruflichen Belastungen im Alltag“ findet von 7. bis 10. November 2017 im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten die gesamtösterreichische Tagung der SchulerhalterInnen und DirektorInnen katholischer Volks- und Sonderschulen statt. Das Resümee: Katholische Schulen, vor allem Ordensschulen, müssen „Praxisorte der Lebensbejahung“ sein.
Mit der Digitalisierung steht unsere Gesellschaft vor der nächsten technischen Revolution. Fluch oder Segen? Beides, findet Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter des Ars Electronica Centers (AEC) in Linz. Doch die Frage lautet nicht mehr „ob“, sondern nur mehr „wie“. Der Artikel ist in einer Kurzfassung in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten zum Thema #AufbruchBewegt erschienen.
In der Diözese Linz gibt es seit 1. November einen neuen Bischofsvikar für Orden, Säkularinstitute und geistliche Gemeinschaften: Der Rektor des Bildungshauses Schloss Puchberg, Adi Trawöger, wird Nachfolger von Franz Haidinger, der die Funktion seit 1. Juni 2012 inne hatte. Die Ernennung gilt für fünf Jahre.
#AufbruchBewegt – damit ist nicht nur ein innerer Aufbruch gemeint. Aufbrechen, gehen, pilgern bewegt Körper und Geist, bewegt mit allen Sinnen. Davon sind Christine Dittelbacher, Pilgerbeauftragte der Diözese Linz, und Ferdinand Kaineder, seines Zeichens Berggeher, Weitgeher und Stadtpilger überzeugt. Sie trafen sich über den Dächern von Linz zum Gedankenaustausch über vergangene und künftige Wege und zum gemeinsamen Nachspüren ihrer Pilgererlebnisse. Das Gespräch der beiden ist in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten nachzulesen. Auch das Video macht deutlich: Die Kraft kommt im Gehen.
Die Grazer "VinziWerke" wappnen sich für den Winter: Denn mit dem Fallen der Temperaturen steige die Nachfrage nach Notschlafstellen. "Unsere Einrichtungen sind meist das ganze Jahr zu 100 Prozent ausgelastet. Für die kalte Jahreszeit heißt es daher, dass noch mehr Menschen unsere Einrichtungen aufsuchen werden und Notbetten aufgestellt werden müssen", so "VinziWerke"-Koordinatorin Nora Tödtling-Musenbichler.
"Jetzt ganz konkret umsetzen", fordert Generalsekretär P. Franz Helm vom beginnenden Weltklimagipfel in Bonn: "Die in Paris gefassten Beschlüsse gilt es jetzt Schritt für Schritt in allen Ländern umzusetzen. Die Ordensgemeinschaften bleiben weiter dran, ihre oftmaligeVorreiterrolle in der nachhaltigen Bewirtschaftung beizubehalten." HLUW Yspertal ist seit 25 Jahren Vorreiterin.
Der weit über die Grenzen bekannte Odilo Lechner (86), Münchner Benediktiner und einer der bekanntesten Ordensleute Deutschlands, ist tot. Lechner starb nach Mitteilung seines Klosters am frühen Freitagmorgen. Bereits mit 33 Jahren übernahm er 1964 die Leitung der Abtei St. Bonifaz in München und des oberbayerischen Klosters Andechs.
Jungen Menschen etwas zutrauen, ihnen Verantwortung übertragen stärkt sie und führt oft zu einem Aufschwung. So zu sehen in Temeswar in Rumänien. Seit September 2017 hat ein junges Team die Verantwortung für die Pfarre Elisabetin in Temeswar übernommen. Der frische Wind bringt Aufbruchsstimmung. Ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten zum Thema #AufbruchBewegt.