Die Theologische Fakultät der universitären Hochschule Vallendar und das Pius-Parsch-Institut Klosterneuburg veranstalten vom 2.- 4. März das 3. Liturgiewissenschaftliche Symposion in Klosterneuburg. Zentral sind die "integrative Mitte", das Selbstverständnis der Liturgiewissenschaft, die liturgiepastorale Praxis und die spirituelle Dimension des gelebten Glaubens.
Die „Pausenzeitung“ der „Kleinen Zeitung“ hat es sich laut Eigendefinition zur Aufgabe gemacht, das „aktuelle Weltgeschehen kindgerecht zu erklären“. Jüngstes Beispiel: In Ausgabe 8/17 porträtiert die „Monatszeitung für die Schule“ die Ordensfrauen und -männer des Franziskanerordens in Graz. (#ErfahrungBildet).
„Es hätte mir nichts gebracht und ich hätte jemand geschadet.“ Der ehemalige Vizekanzler Reinhold Mitterlehner hält am Anfang des Gespräches am 9. November 2017 im Gasthaus Maurerwirt in Kirchschlag bei Linz sechs Monate nach seinem Rücktritt fest, dass er seither kein Interview gegeben hat: „Mehr als 30 Anfragen habe ich bekommen, auch aus dem Ausland wären Fernsehteams angerückt.“ Für die aktuelle Ausgabe der ON Ordensnachrichten spricht er über sein „Loslassen“ von allen seinen politischen Ämtern, wie er das „verarbeitet“ hat und welche Art von „Befreiung“ er gerade erlebt. #LoslassenBefreit
Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs hat eine Premiere zu berichten: Am 14. Dezember 2017 erschien zum ersten Mal die "VOSÖ-News", die in Form eines digitalen Newsletters Aktuelles und Neuigkeiten aus den Ordensschulen in konzentrierter Form publizieren.
Papst Franziskus hat sie als die „Anwälte der Armen und Notleidenden“ bezeichnet – die Sternsinger. Sie werden wieder zwischen dem 27.12.2017 und dem 07.01.2018 in ganz Österreich unterwegs sein, um das ganze Land zu solidarischen Spenden für Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zu bewegen. Gerade in den Ordenspfarren und Ordensspitälern sind Caspar, Melchior und Balthasar gerngesehene Gäste. (#AufbruchBewegt)
Im Jahr 2017 gab es insgesamt 19 neugeweihte Priester in Österreich. Elf kommen aus Orden und ordensähnlichen Gemeinschaften, acht sind Diözesanpriester. Internationalität ist bei den Ordensgemeinschaften bereits gelebter Alltag: Elf von ihnen sind in Österreich geboren, die anderen stammen aus Deutschland, Polen, Indien und Vietnam.
Erst kürzlich hat Papst Franziskus den Einsatz von Ordensleuten für MigrantInnen gewürdigt. Dass die Orden sich nicht nur für „diese Jahrhundertherausforderungen“ Migration und Flucht interessieren und für geflüchtete Menschen und MigrantInnen einsetzen, sondern auch nach der theologischen Perspektive und praktischen Konsequenzen der Phänomene fragen, zeigen zwei neue Bücher, deren Erscheinen die Ordensgemeinschaften Österreich unterstützt haben. Autorin ist Dr. Regina Polak, Professorin für Praktische Theologie und Religionsforschung in Wien.
Für ihr tatkräftiges soziales Engagement in Israel, das keinen Halt vor Hautfarbe oder Herkunft macht, hat die oberösterreichische Salvatorianerin Sr. Hildegard Enzenhofer, die in Palästina ein Pflegeheim leitet, am 11. Dezember den Menschenrechtspreis 2017 des Landes Oberösterreich erhalten. Landeshauptmann Thomas Stelzer überreichte der Ordensfrau in Linz die Auszeichnung, die seit 1996 stets rund um den 10. Dezember, den Jahrestag der Deklaration der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen, verliehen wird. Enzenhofer erhielt den mit insgesamt 8.000 Euro dotierten Preis gemeinsam mit dem Schriftsteller Erich Hackl.
Der Konvent des Benediktinerpriorates St. Josef in Maria Roggendorf hat am 11. Dezember 2017 den bisherigen Subprior P. Josef Haspel OSB zum Administrator gewählt. Er löst den bisherigen Prior P. Michael Fritz ab, der das Kloster 12 Jahre lang geleitet hat.