Vom 28.12.2017 bis 1.1.2018 findet im Dreiländereck Basel das 40. Europäische Jugendtreffen der christlichen Gemeinschaft von Taize statt. Rund 15.000 junge Christinnen und Christen aus 45 Ländern werden erwartet. An sie und an Jugendliche in ganz Europa wendet sich Frère Alois, Prior der Taize-Gemeinschaft, mit seiner Botschaft, "auch die positiven Entwicklungen in unserer Gesellschaft zu sehen und diese voranzutreiben".
In der "Presse am Sonntag" nimmt Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer unter "Letzte Fragen" gegenüber Duygu Özkan Stellung zum Geben im religiösen Kontext, zur Not heute, zu Flüchtlingen, zu Ordensschulen, #Metoo und "dass islamische Quellen zur europäischen Tradition gehören".
Die Essenz des Ordenslebens lässt sich in drei kurzen Worten zusammenfassen: einfach gemeinsam wach. Wenn wir Ihnen also Frohe Weihnachten wünschen, wünschen wir Ihnen einfache Weihnachten, gemeinsame Weihnachten und wache Weihnachten. P. Franz Helm richtet seine Wünsche in einem Video direkt an Sie alle.
Man muss nicht auf die singenden und tanzenden Ordensfrauen im Film „Sister Act“ verweisen, um festzustellen, dass Fröhlichkeit, Freude und Lachen im Kloster sehr wohl Platz haben. Auch hierzulande. Dass Ordensleute mit dem Eintritt ins Kloster nicht ihren Humor ablegen, zeigt die Wiener Zeitung in der Samstagausgabe vom 23. Dez 2018 auf einer Doppelseite unter dem Titel „Witze und Streiche in der Klosterzelle“. Ein Beispiel von vielen: der fidele Franziskaner P. Martin.
Ein einfaches Leben ist zentral für diese Ordensfrauen, sie leben in Kleingruppen in kleinen Mietwohnungen:"Ich möchte, dass sie Augen und Herz auf das einfache Leben Jesu ausrichten, damit sie den Geschmack am Außergewöhnlichen verlieren, es sei denn, es ist außergewöhnlich einfach, ohne Selbstsuche und Einbildung." Kl. Sr. Magdeleine
Bekommen Ordensleute zu Weihnachten etwas geschenkt? Und wenn ja, was? Was gibt’s am Heiligen Abend zu essen? Wird ein Christbaum geschmückt? Und singen sie auch "Stille Nacht?" Weihnachten in Klöstern am Beispiel Niederösterreichischer Gemeinschaften.
Sr. Ingrid Vorner ist in Wien geboren und aufgewachsen und trat nach längerer Zeit der Suche in die Kongregation der Helferinnen ein. Nach dem Mitaufbau einer Niederlassung in Deutschland wurde sie zuerst nach Rwanda gesandt, wo sie in der theologischen Ausbildung von Ordensleuten tätig war, und von dort 2013 nach Kenya. Hier unterrichtet sie an der Hochschule der Jesuiten und findet ihre Erfüllung darin, von dem weiterzugeben, was ihr geschenkt wurde, gemäß dem Wort Jesu: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ (Mt 10,8) In der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten erzählt sie von ihren Erfahrungen im Zusammenleben mit Menschen anderer Herkunft und anderen Kulturen. #LoslassenBefreit
Die deutsche ZEIT bringt ihn im Portrait, den Stiftsbibliothekar von Melk P. Gottfried Glaßner. Er hat eine Anekdotensammlung über sein Kloster zusammengetragen. Rund 300 Geschichten aus der Stiftsbibliothek, dem Stiftsgymnasium, dem Bischöflichen Knabenseminar, den Stiftspfarren und dem Konvent erzählen amüsante Begebenheiten aus der jüngeren und jüngsten Vergangenheit des Hauses.
Der kleine Theodor ist schon bei seiner Geburt etwas ganz Besonderes: Ist er doch das 2.000 Baby, das im geschützten Rahmen von YoungMum zur Welt kommt. Seit 15 Jahren unterstützt die Einrichtung des Göttlicher Heiland Krankenhauses jugendliche Schwangere. Die ExpertInnen begleiten die Jugendlichen nicht nur durch die Schwangerschaft und bei der Geburt sondern auch im ersten Jahr mit ihrem Baby.