Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am 28. Juli 2018 die Erzabtei St. Peter in Salzburg besucht. Die Benediktinerabtei wurde vom Heiligen Rupert (650-718) zur Mission in den Südostalpen gegründet und ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum.
Die 28 Seiten umfassende Zeitschrift trägt den Untertitel „Mitteilungen der österreichischen Jesuiten“. Das Magazin erscheint im Format C4 viermal im Jahr.
In der Zeitschrift „Jesuiten“ setzt sich die Ordensgemeinschaft viermal im Jahr mit Fragen des Glaubens oder mit einem anderen lebensrelevanten Thema aus der christlich-ignatianischen Perspektive auseinander.
Das Redaktionstrio Maximilian Heine-Geldern, P. Hans Tschiggerl und P. Klaus M. Schweiggl stellt in der aktuellen Ausgabe vom Juni 2018 die Ausbildungen der Novizen bis hin zum abschließenden Teil der Ordensausbildung, dem Tertiat und den Letzten Gelübden in den Mittelpunkt. Zwei Beiträge sind von Autoren verfasst, die selbst Jesuiten in Ausbildung sind. Ein Beitrag widmet sich den Zielen der Ausbildung eines Jesuiten, wie sie in den Grunddokumenten des Ordens formuliert werden. Ein weiterer, gleichsam als ein Blick von außen, geht der Frage nach, woraufhin junge Jesuiten für ihren Dienst in Kirche und Gesellschaft heute ausgebildet werden sollten.
Gedanken des Provinzials, ein Rundblick durch die einzelnen Niederlassungen, Berichte aus dem Ausland, Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise runden den Inhalt des Heftes ab.
Medieninhaber/Herausgeber: Österreichische Ordensprovinz der Gesellschaft Jesu
Chefredakteur/Redaktion: Maximilian Heine-Geldern, P. Hans Tschiggerl, P. Klaus M. Schweiggl
Redaktionsadresse: Dr.-Ignaz_Seipl-Platz 1, 1010 Wien
Erscheinung: 4 x jährlich
Zielgruppe: Ordensmitglieder, Familiare, Freunde und MitarbeiterInnen
Blattlinie: Das Magazin dient der Kommunikation der Österreichischen Provinz der Gesellschaft Jesu mit ihren Freundinnen und Freunden
Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich stellt in der Reihe #OrdensZeitschriften Magazine und Zeitschriften von österreichischen Ordensgemeinschaften vor.
Am 10., 11., 12. und 14. August 2018 wird auf den Stufen der Göttweiger Stiftskirche die romantische Komödie „Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand aufgeführt. Nach den Erfolgen von „Jedermann“ (2014) und „Nathan der Weise“ (2016) wagt sich das Ensemble heuer an ein neues Projekt, das nicht weniger herausfordernd wird. Abt Columban Luser: „Faszinierend, wie junge Menschen zu interessieren und zu begeistern sind.“ Ein Thema, dem sich auch die im November 2018 erscheinende Ausgabe der ON Ordensnachrichten widmen wird. Der Reinerlös der Aufführungen kommt der Dachsanierung des Stiftes Göttweig zugute.
Der Steyrer Michael König ist 27 Jahre alt. Er interessiert sich für das klösterliche Leben und schreibt auf gut Glück P. Bernhard Eckerstorfer vom Stift Kremsmünster an. Dieser lädt ihn zu einer Exerzitien-Woche ein, aus der letztendlich neun Monate werden. Im jüngsten Heft der benediktinischen Zeitschrift "Erbe und Auftrag" erzählt er in einem ausführlichen Interview über seine Erfahrungen und gibt junge Einblicke ins Ordensleben.
Die 32 Seiten umfassende Zeitschrift trägt den Untertitel „Für Mitbrüder und Freunde des Prämonstratenser-Chorherrenstiftes Wilten" und erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 3.000 Stück.
Der Vize-Provinzial der Steyler Missionare in Österreich und der Schweiz und frühere Generalsekretär der Männerorden in Österreich macht auf die Verantwortung "unseres Lebensstils und unserer Politik" für weltweite Migration aufmerksam. #FremdesBereichert #GerechtigkeitGeht
"Die eigene Einmaligkeit entdecken" ist das Ziel der "Nachbar-Website" orden.de in den nächsten Monaten. Die Ordensgemeinschaften in Deutschland werden auch auf Facebook und Instagram dieses Schwerpunktthema "abbilden". Das Septemberheft der Ordenskorrespondenz widmet sich ebenfalls dem Thema.