Am 27. September, dem Gedenktag der heiligen Märtyrer Cosmas und Damian, Schutzpatrone der Kranken, Ärzte und Apotheker, laden die Medizinische Universität Wien und das Allgemeine Krankenhaus (AKH) Wien in Koperation mit der Seelsorge zu einem Ökumenischen Gottesdienst ein. Gefeiert wird der Gottesdienst unter dem Motto „Segensbringende Wissenschaft“ um 16 Uhr in der Katholischen Kapelle des AKH, die Cosmas und Damian geweiht ist. Im Anschluss an den Gottesdienst wird die interreligiöse Seminarreihe zum Thema Suizid eröffnet. #BeziehungHeilt
Seit Jahrhunderten zählen Orden, Klöster und Stifte zu den wichtigsten Kulturträgern. Sie haben die Wein- und Bierkultur entscheidend mitgeprägt. 26 Klöster und Stifte der Plattform "Klösterreich" bieten zusätzlich zum Kultur- oder Gesundheits-Angebot edle Weine aus den eigenen Klosterkellern sowie Qualitätsbier in Österreichs einziger Klosterbrauerei im Stift Schlägl und im tschechischen Kloster Zeliv an. Seit dem Mittelalter pflegen Mönche die Weingärten. Jetzt laden Traditionsweingüter, Stiftskeller und -brauereien ein, die klösterliche Wein- und Bierwelt in Österreich, Schweiz, Tschechien und Ungarn kennen zu lernen. #KulturÖffnet
Das 36-seitige Magazin mit dem Untertitel „Zeitschrift für die Eine Welt“ steht ganz im Dienst der missionarischen Kirche. Sechsmal im Jahr berichtet es aus erster Hand aus den Ländern der Dritten Welt. Die Redaktion ist in Reimlingen in Deutschland beheimatet.
Die Benediktinerin Sr. Michaela Puzicha hält am 5. und 6. Oktober zwei Vorträge im Stift Kremsmünster. Die Themen lauten „Benedikt begegnen. Aktuelle Impulse aus seiner Regel“ und „Benedict reloaded“. Die Vortragende setzt sich klar und aus moderner Perspektive mit der Benediktregel auseinander: "Ne uralte Mönchsregel? Und das noch heute?! Ja, wirklich! Der hl. Benedikt war nicht superfromm und streng asketisch. Er wollte einen Weg zu und mit Christus zeigen, der niemand ausschließt. Was mich fasziniert? Seine Offenheit, sein weiter Horizont und sein kluger Blick."
Am 13. September wurde der Preis übergeben. Er zeichnet die Arbeit der CS Caritas Socialis aus, die sich seit mehr als 25 Jahren für mehr Lebensqualität bis zuletzt einsetzt. Mit der Auszeichnung wird im Jahr des 100-jährigen Bestehens der CS Caritas Socialis ein innovatives Projekt gestartet: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen haben in der letzten Lebensphase große Herausforderungen zu bewältigen. Ein interdisziplinäres Team mit intensivem gerontopsychiatrischem Schwerpunkt ergänzt die bestehenden Angebote der palliativen Begleitung in der CS Caritas Socialis.
"Ich fordere euch auf, junge Leute auf ihrem manchmal wirren Weg, der jedoch reich an Träumen ist, zu begleiten, denn auch sie sind von Gott gerufen", ermunterte Papst Franziskus alle Ordensleute am Donnerstag im Vatikan. Sie könnten auch bei der bevorstehenden Synode zur Jugend im Oktober einen wichtigen Beitrag leisten. Thema der weltweiten Bischofssynode ist unter anderem die "Berufungsunterscheidung".
Sr. Maria Gerlinde Kätzler leitet seit über zwanzig Jahren als Generaloberin die Barmherzigen Schwestern in Zams. Sie gehören mit 90 Schwestern zu den größten Ordensgemeinschaften in Tirol und sind im Tiroler Oberland der größte Arbeitgeber. Welches Schwesternbild wünscht sie sich von den Menschen heute? Gilt der Auftrag des Gründers Vinzenz von Paul heute noch? Welche Grundsätze sind für sie und ihre Führungskräfte verbindlich? Das sind nur einige der Fragen, welche die Herausgeberin des Reimmichl-Kalenders 2019 Sr. Maria Gerlinde Kätzler gestellt hat.
Am 17. Und 18. September fand die 21. ICO-Tagung zum Thema „Frauen im Orient“ statt. Das Grußwort übernahm Sr. Franziska Bruckner und betonte ihre Freude darüber, dass damit den Frauen im Nahen Osten eine Stimme gegeben wird. So würde auch erkannt, wie wertvoll der Dienst, gerade auch von Ordensfrauen, in Syrien, Palästina, Libanon, Jordanien und vereinzelt auch im Irak ist: „Ordensfrauen unterschiedlichster Kongregationen versuchen, sich ihrem ursprünglichen Charisma entsprechend, für Kinder und junge Menschen einzusetzen, um ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Aber auch alte und behinderte Menschen werden aufgefangen, um ihnen ein würdiges Leben zu bieten.“
In einer Presseaussendung vom 18. September 2018 fordert Jesuiten-Provinzial Bernhard Bürgler eine „verstärkte Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika“. Der Jesuit, der auch Zweiter Vorsitzender der Superiorenkonferenz ist, appelliert, nicht Migranten, sondern Migrationsursachen zu bekämpfen. Es gelte Brücken zu bauen.