Heute ist der internationale Welterschöpfungstag, also jener Tag, an dem die natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht sind. Der österreichische Erschöpfungstag lag sogar schon am 9. April. Um dem entgegen zu wirken setzen sich die österreichischen Orden und ihre Werke mit ganz unterschiedlichen Initiativen für Umweltschutz, Klimawandel, nachhaltiges Wirtschaften und einen kleineren ökologischen Fußabruck ein.
Eigentlich wollte er Tennisprofi werden: Mit 16 Jahren wurde er Österreichischer Jugendmeister, Anfang der 1990er Jahre bestritt er weltweit Profitennis-Turniere, durch die er sich bis Platz 580 der Weltrangliste vorarbeitete. Die Profi-Karriere schien vorgezeichnet, doch eine Gottes-Erfahrung änderte sein Leben gänzlich:Der aus Pfandl stammende Johannes Nepomuk Unterberger trat 2001 bei den Franziskanern ein und wurde 2013 zum Priester geweiht.
Es ist nur ein schmaler, unscheinbar wirkender Pergamentstreifen mit wenigen Buchstaben pro Zeile. Doch darin fanden Forscher in der Stiftsbibliothek Melk die bisher älteste Niederschrift des "Rosendorns", in dem eine Jungfrau mit ihrem Geschlechtsteil in Streit gerät. Für Mittelalterexperten ist das Schriftstück mit der pikanten Geschichte, das als Teil eines Einbandes diente, ein aufsehenerregender Fund.
Temperaturen über 35 Grad, dazu strahlender Sonnenschein: Ganz ungefährlich sind solche Tropen-Tage nicht. Denn Sonne und Hitze im Übermaß schaden der Gesundheit – und sind im Extremfall sogar lebensbedrohlich. Im schlimmsten Fall droht sogar ein Herz-Kreislaufstillstand. Doch wo liegen die Gründe und wie schützt man seinen Körper vor dem Kollaps. Prim. Priv.- Doz. Dr. Michael Zink, Vorstand der Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt und am Krankenhaus der Barmherzigen Brüdern St. Veit an der Glan klärt auf, warum der Hitzesommer 2019 unserem Körper zu schaffen macht, wie man sich verhalten soll und wie man erste Hilfe leistet.
Flüge verursachen klimaschädigende Gase. Leidtragende sind alle, aber vor allem die Menschen im globalen Süden. Mit dem CO2-Rechner der Jesuitenmission kann man seinen individuellen Ausgleich für Flugreisen errechnen, spenden und damit Öko-Projekte in Indien und Kambodscha unterstützen. #wach
Am 24. Juli 2019 starb nach schwerer Krankheit Pater Leocir Pessini, der Generalobere der Kamillianer, in der kamillianischen Gemeinschaft des "Recanto San Camillo" von Granja Viana - São Paulo (Brasilien). "Wir danken dem Herrn, Gott des Lebens, für die Gabe seines Lebens und seiner kamillianischen Berufung", schreiben die Kamillianer in der Todesnachricht.
Nach zwei in den Konstitutionen vorgesehenen Amtsperioden beendete die bisherige Äbtissin Sr. Barbara Moosbrugger ihren Dienst als Äbtissin bei den Schwestern der Hl. Klara. Sr. Rita-Maria Schmid, geb. 1965 in Bad Waldsee, wurde zur neuen Äbtissin gewählt. Ihr zur Seite stehen Sr. Maria Nadine Mauser als Vikarin und Sr. Barbara Moosbrugger und Sr. Ruth Elisabeth Gilla als Rätinnen.
Die missionsärztliche Schwester, Theologin und Ordensfrau Birgit Weiler hat bei Weltkirche-Tagung in Puchberg in Wels am 19./20. Juli 2019 den Ansatz des "Guten Lebens für alle" als besonderen Ansatz für kirchliches Leben hervorgehoben. Die Amazonien-Synode wird vor allem durch das bewusste Hinhören auf die Völker Lateinamerikas entschieden. Die ökologische Bekehrung und neue Ämter und Dienste in der Kirche waren ebenfalls Themen. #wach
Mit Festgottesdiensten, einem wissenschaftlichen Kongress und Mitleben im Kloster feiert der Kapuzinerorden ein ganzes Jahr lang den Patron der österreichischen Provinz des Ordens und Gründer der meisten seiner Klöster, den hl. Laurentius von Brindisi. Er starb vor genau 400 Jahren, am 22. Juli 1619, wobei sein kirchlicher Gedenktag bereits am 21. Juli gefeiert wird. "Nach heutigen Maßstäben wäre er ein Spitzenmanager gewesen - und hat es trotzdem immer geschafft, Menschen das Wesentlich im Leben zu vermitteln und selbst in der Meditation zur Ruhe zu kommen", charakterisierte der Provinzial der Kapuziner Österreichs und Südtirols, Bruder Erich Geir, in einer Aussendung des Ordens den Heiligen.