Generalsekretärin Sr. Christine Rod MC spricht im Interview in den soeben erschienen Ordensnachrichten über ihre Erfahrungen in der Corona-Zeit in Israel, zum Berufseinstieg in der Österreichischen Ordenskonferenz und zu ihren Zielen für die Arbeit als Generalsekretärin.
Die Salvatorianerin Sr. Maria Schlackl SDS vom Ordensfrauen-Netzwerk SOLWODI kritisiert die Öffnung von Bordellen in Zeiten von Corona scharf: „Überall wird auf Abstandhalten gesetzt, Schulen werden geschlossen und im Bordell scheint das keine Rolle zu spielen.“
Derzeit gehen Unternehmen unter dem Hashtag #stophateforprofit gegen Hasskommentare auf Facebook vor. Auch die Benediktinerabtei Münsterschwarzach schließt sich an – wenn auch mit anderen Methoden.
Unverständnis angesichts der geplanten Schulschließungen in Oberösterreich kam am Mittwoch aus den Reihen der heimischen Ordensschulen. Kinder und Jugendliche seien nicht verantwortlich für den neuen Anstieg an Covid-19-Fällen, aber wieder einmal - gemeinsam mit den Eltern - die ersten Leidtragenden gesetzter Maßnahmen, so Clemens Paulovics, Bildungsbereichsleiter der Ordensgemeinschaften Österreich, in einer Aussendung.
Die Barmherzigen Schwestern waren seit 1849 im Medizin- und Bildungsbereich tätig. Die Schule wurde bereits 2010 der "Vereinigung der Ordensschulen Österreich" übergeben und bleibt bestehen.
Jedes zweite Jahr wird der „Preis der Orden“ verliehen – für soziales, pädagogisches, journalistisches, spirituelles, künstlerisches oder wirtschaftliches Engagement an der Schnittstelle zwischen Ordensgemeinschaften und anderen kirchlichen oder gesellschaftlichen Organisationen.
Wer sind die Barmherzigen Brüder? Wie fühlt sich Berufung an? Wie lebt man in einer Ordensgemeinschaft? Fragen wie diesen stellten sich die Ordensbrüder im Rahmen eines Projektes betreffend Berufungspastoral, um Interessenten einen realen Einblick in den Orden zu vermitteln. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurden die Brüder in Oberösterreich, Wien und Regensburg begleitet und befragt.
Die Interreligiöse Dialoggruppe Favoriten, zu deren Mitgliedern auch die Steyler Pfarre Zum Göttlichen Wort zählt, hat eine Stellungnahme zu den gewalttätigen Demonstrationen in Favoriten in der Vorwoche abgegeben.
Was macht das Leid aus dem Menschen? Wie verhält sich der Mensch angesichts des Leides? Leid kann zerbrechen – aber es kann auch stärken, weil es näher zu Gott bringt. Zu diesem Thema sind Arbeiten aus sieben Jahrhunderten ab 1. Juli 2020 im Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg zu sehen.