Unverständnis angesichts der geplanten Schulschließungen in Oberösterreich kam am Mittwoch aus den Reihen der heimischen Ordensschulen. Kinder und Jugendliche seien nicht verantwortlich für den neuen Anstieg an Covid-19-Fällen, aber wieder einmal - gemeinsam mit den Eltern - die ersten Leidtragenden gesetzter Maßnahmen, so Clemens Paulovics, Bildungsbereichsleiter der Ordensgemeinschaften Österreich, in einer Aussendung.
Die Barmherzigen Schwestern waren seit 1849 im Medizin- und Bildungsbereich tätig. Die Schule wurde bereits 2010 der "Vereinigung der Ordensschulen Österreich" übergeben und bleibt bestehen.
Jedes zweite Jahr wird der „Preis der Orden“ verliehen – für soziales, pädagogisches, journalistisches, spirituelles, künstlerisches oder wirtschaftliches Engagement an der Schnittstelle zwischen Ordensgemeinschaften und anderen kirchlichen oder gesellschaftlichen Organisationen.
Wer sind die Barmherzigen Brüder? Wie fühlt sich Berufung an? Wie lebt man in einer Ordensgemeinschaft? Fragen wie diesen stellten sich die Ordensbrüder im Rahmen eines Projektes betreffend Berufungspastoral, um Interessenten einen realen Einblick in den Orden zu vermitteln. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurden die Brüder in Oberösterreich, Wien und Regensburg begleitet und befragt.
Die Interreligiöse Dialoggruppe Favoriten, zu deren Mitgliedern auch die Steyler Pfarre Zum Göttlichen Wort zählt, hat eine Stellungnahme zu den gewalttätigen Demonstrationen in Favoriten in der Vorwoche abgegeben.
Was macht das Leid aus dem Menschen? Wie verhält sich der Mensch angesichts des Leides? Leid kann zerbrechen – aber es kann auch stärken, weil es näher zu Gott bringt. Zu diesem Thema sind Arbeiten aus sieben Jahrhunderten ab 1. Juli 2020 im Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg zu sehen.
Als Vorbild im Blick auf Herausforderungen der Gegenwart und für eine mutige Gestaltung der Zukunft nach dem Vorbild von Jesus Christus hat die Salzburger Äbtissin Veronika Kronlacher OSB die Salzburger Landesheilige Erentrudis (663-718) gewürdigt. Der Gedenktag der Gründerin der Abtei Nonnberg am 30. Juni wird in der Abteikirche am Dienstag um 18.30 Uhr mit einem Pontifikalhochamt gefeiert, geleitet vom Admonter Abt Gerhard Hafner.
Es gebe kein Zurück hinter die Erfahrungen, die sie inmitten der Krise der vergangenen Monate gemacht haben – und das betrifft auch das Feiern der Eucharistie. So formuliert es die deutsche Gruppe „Ordensfrauen für Menschenwürde“ und schlägt der Kirche ein offenes Gespräch über neue Wege in die Zukunft vor.