Klemens Maria Hofbauer ist nicht nur der Stadtheilige Wiens, er war auch gelernter Bäcker und galt als Grenzgänger und Überwinder, seien es geografische oder Mentalitätsgrenzen gewesen. Die Sozialfürsorge war sein Steckenpferd und so transportierte er Lebensmittel unter seiner Soutane zu den Armen am Rande der Gesellschaft. Die Klemensweckerl heute werden ebenfalls zu Charity-Zwecken gebacken.
Heute beschäftigt sich Generaloberin der Eucharistie Schwestern, Sr. Margaretha Tschische, mit der Rolle und den Aufgaben, die eine Oberin heute übernehmen muss und wie sie ihre Aufgabe zeitgemäß er-und ausfüllen kann.
Heute erinnert sich die ehemalige Frauenorden-Vorsitzende Sr. Beatrix Mayrhofer zurück an das Jahr 1968, als sie als junge Studentin an die Uni kam und in welcher Stimmung die Frauenordenslandschaft damals sich befand.
Ausgehend von der Ordensfrauenzeitschrift „JETZT“, prüfen Ordensfrauen und Ordensmänner die Anliegen von damals unverblümt im Heute. Den Auftakt macht Erzabt Korbinian Birnbacher zum Thema "Ordensfrau in der Kirche von morgen".
Am 6. 3. 2020 präsentierten die Österreichische Bischofskonferenz und die Österreichische Ordenskonferenz ein Kunstpflegehandbuch mit Titel „Schöne Kirche“ und überreichte es den MesnerInnen.
Am 15. März jährt sich zum 200. Mal der Todestag des Wiener Stadtpatrons Klemens Maria Hofbauer (1751-1820). Zum Jubiläum feiert vor allem Wien mit zahlenreichen Aktionen und Initiativen seinen Stadtpatron.
Ausgehend von der konfrontativen Ordensfrauenzeitschrift „JETZT“, die 1968 in Österreich gegründet wurde, prüfen Ordensfrauen und Ordensmänner die Anliegen von damals unverblümt im Heute.
Arbeiten in der Kirche - ja das ist möglich! Wie das geht und was man alles machen kann erfahren zur Zeit interessierte Menschen auf der BeSt, der größten österreichischen Berufsmesse in der Wiener Stadthalle.
Ein prominentes Beispiel einer "Biblia pauperum" wird nun als Faksimile-Druck im Verlag Anton Pustet neu aufgelegt: Es handelt sich um die "Salzburger Armenbibel", die Handschrift a IX 12 aus dem Benediktinerstift St. Peter in Salzburg.