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Orden verändern sich und ihre MitarbeiterInnen

ÖhlingerJede Ordensgemeinschaft fragt sich immer wieder, wie sie ihr Ordenscharisma lebendig halten kann. Oft treibt der fehlende Nachwuchs die Gemeinschaften an, neue Wege der "Involvierung" ihrer MitarbeiterInnen zu beschreiten. Hier berichten wir von drei positiven Beispielen.

Armenische Ordensfrauen zu Gast im Stift Nonnberg in Salzburg

Armenien 120Drei Monate lang sind zwei Ordensfrauen von der Gemeinschaft von St. Gayanè in Armeninen im Stift Nonnberg, um in die benediktinische Spiritualität eingeführt zu werden. Sie bleiben noch bis Ende Juli 2013.

Fremde Ordensleute

2013 06 28 bibelgesellschaft photo TEASERIm Quo Vadis steht im Ferienmonat Juli das Fremdsein am Programm. Ordensleute aus anderen Kulturen erzählen über ihr Fremdsein in Österreich, und Ordensleute, die lange Zeit in anderen Ländern verbracht haben, berichten von ihren Erfahrungen dort.

Markttage in Mariazell

2013 06 27 Pilgerbier-Brauhaus TEASERFrüchte der Erde und der menschlichen Arbeit kann man von Freitag, 28. Juni bis Sonntag, 30. Juni 2013 in Mariazell bestaunen, kosten und kaufen. Aus mehreren europäischen Ländern kommen Ordensleute mit ihren Produkten zum Klostermarkt.

Abschiednehmen ohne Neuanfang

2013 06 26 IMG 2208 TEASER„Die große Reise“ ist der berührende Kinofilm über den Abschied alternder Ordensfrauen von ihrer Umgebung, von ihrem Kloster. Abschiednehmen von Liebgewonnenem ist das Thema, das die Ordensfrauen mit Menschen jeden Alters verbindet. Im Oktober 2013 kommt der Film in die Kinos.

Bunte Welt der Franziskanerinnen

2013 06 26 Voecklabruck bunte Welt DSCN0258 TEASERDas Mutterhaus der Franziskanerinnen von Vöcklabruck war am Samstag, 22. Juni 2013 ein Ort der vielfältigen und herzlichen Begegnung verschiedener Kulturen und Menschen. "Eine bunte Welt" war der programmatische Titel dieser Veranstaltung, zu der viele Gäste kamen.

Das Wort „Betreuung“ aus dem Wortschatz streichen

2013 06 25 Katzelsdorf 1 TEASERFerien sollen Freiraum sein und andere Beziehungsformen als der Schulalltag ermöglichen. Auch im Schulalltag ist das Wort „Betreuung“ fehl am Platz, meint Rudolf Luftensteiner, Schulreferatsleiter der Ordensgemeinschaften Österreich.

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